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Немски език - примерен вариант, спечелил конкурс на МОН за м. февруари, 2009 г.

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ТЕСТ ЗА ДЗИ ПО НЕМСКИ ЕЗИК

 

Мариана Христова Цакова, учител в 96 СОУ, гр. София

 

I. HÖRVERSTEHEN

 

Uniform für Schüler – und Lehrer

Grundschule führt erstmals einheitliche Kleidung ein

POTSDAM – Die Potsdamer Max-Dortu Grundschule wird als erste staatliche Schule in Berlin und Brandenburg eine einheitliche Schulkleidung einführen. Das hat die dortige Schulkonferenz, ein Gremium aus Lehrern und Eltern einstimmig beschlossen. „Wir wollen damit erreichen, dass die Schüler sich noch stärker mit ihrer Schule identifizieren“, sagte die verantwortliche Schulleiterin Dagmar Wurzler am Freitag im Gespräch mit der Berliner Zeitung. „Außerdem reagieren wir damit auf die sichtbaren sozialen Unterschiede in der Bekleidung der Schüler.“ Manche würden nur teuerste Markenkleidung tragen, andere erweckten zuweilen den Eindruck, sie hätten ihre Klammotten schon tagelang an.

Die Kleidung soll laut Schulleitung zum Jahresende eingeführt werden. Zur Grundausstattung gehören TShirt, Polohemd, Allwetterjacke und Basecap. „Die Schüler können zwischen den Farben Rot, Blau und Gelb wählen. So Uniform ist es also gar nicht“, sagte Schullleiterin Wurzler, 53. Auf jedem Kleidungsstück prangt das Schullogo – ein Notenschlüssel mit Fußball und Pinsel. Dies soll den musisch-künstlerischen Charakter der Grundschule im Potsdamer Zentrum unterstreichen. Ein Hamburger und eine Berlinerin haben die Schulkleidung entworfen, jetzt muss für die Produktion noch der endgültige Schnitt der Einheitsbekleidung festgelegt werden.

Die Produktionskosten für einen Satz der Kleidungsstücke dürften sich auf etwa 80 Euro belaufen, schätzt Dagmar Wurzler. Zunächst soll die komplette Schuluniform nur für die Erstklässler eingeführt werden.

Deren Eltern müssten dafür 27 Euro zahlen, die restlichen Kosten würden vom Förderverein der Schule getragen. Das Bildungsministerium unterstützt dieses Vorhaben mit 5 000 Euro aus Lottomitteln, ebenso die Stadt Potsdam. Für die Zweit- bis Sechsklässler sind zunächst lediglich Allwetterjacke und Kopfbedeckung vorgesehen – auf freiwilliger Basis. Dies würde die Eltern noch 17 Euro kosten.

Einkommenschwache Eltern werden beim Kauf der Schuluniformen vom Förderverein unterstützt. Schulleiterin Wurzler stellte fest, dass niemand zum Tragen der einheitlichen Kleidung gezwungen werde.

„Aber natürlich hoffen wir auf einen gruppendynamischen Effekt.“ Bildungsstaatssekretär Martin Gorholt unterstützt das Vorhaben gerade deshalb, weil Schulkleidung der Markenfixierung entgegenwirken könnte. In Zusammenarbeit mit der Universität Potsdam soll in den nächsten sechs Jahren eine Langzeitstudie entstehen. Untersucht wird, ob schulische Einheitskleidung das soziale Klima in der Schule verbessert, und insbesondere, ob Schüler kameradschaftlich miteinander umgehen. In zwei Jahren wird Zwischenbilanz gezogen.

Auf der Schulkonferenz wurde zudem erörtert, ob nicht auch Lehrer eine einheitliche Schulkleider tragen müssten. Schulleiterin Wurzler sprach sich dafür aus: „Ich halte das für eine gute Idee, denn auch Lehrer sollten sich mit ihrer Schule identifizieren“, sagte sie. „Bei der Produktion der Schulkleidung werden auch XXL-Modelle hergestellt.“ Für die Lehrer. Für einen formellen Beschluss sei es aber zu früh.

Quelle: Presse und Sprache/ 2005

 

Beantworten Sie bitte die Fragen.

 

1. Schüler der Potsdamer Grundschule tragen eine Uniform.

A) richtig

+B) falsch

C) keine Information im Text

 

2. Die Schüler sind damit zufrieden und haben nichts dagegen.

A) richtig

B) falsch

+C) keine Information im Text

 

3. Die Schulkleidung dient zur Identifikation mit der Schule.

+A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

4. Die Berliner Zeitung interviewt einen Schüler der Grundschule.

A) richtig

+B) falsch

C) keine Information im Text

 

5. Die Schüler haben keine Wahl: Die Uniform ist in Schwarz.

A) richtig

+B) falsch

C) keine Information im Text

 

6. Mützen und Hüte sind in der Grundschule verboten.

A) richtig

B) falsch

+C) keine Information im Text

 

7. Die Grundschule ist auf Musik und Kunst spezialisiert.

+A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

8. Die Schulkleidung kostet 80 Euro.

+A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

9. Die Eltern übernehmen alle Kosten für die Uniform ihrer Kinder.

A) richtig

+B) falsch

C) keine Information im Text

 

10. Schulleiterin Wurzler streitet mit den Eltern wegen der Uniform.

A) richtig

B) falsch

+C) keine Information im Text

 

11. Der Bildungssekretär Martin Gorholt ist für das Vorhaben.

+A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

12. Schulische Einheitskleidung führt zur Besserung der Schulleistungen.

A) richtig

+B) falsch

C) keine Information im Text

 

13. Lehrer sollen auch eine Uniform tragen.

A) richtig

+B) falsch

C) keine Information im Text

 

14. XXL-Modelle werden auch produziert.

+A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

II. LESEVERSTEHEN

 

Aufgabe 1

Lesen Sie bitte den Text.

 

Noch immer werden Kinder als Sklaven verkauft

Als Christopher Kolumbus zum zweiten Mal nach Amerika segelte, hatte er schon schwarze Sklaven an Bord. Sie sollten in den neu angelegten Plantagen arbeiten, denn es gab nicht genug einheimische Arbeitskräfte. Und weil kein Staat etwas dagegen hatte und auch nicht die Kirche, wurden Menschen dann sehr schnell zu einer Ware.

Schiffe fuhren von Europa nach Westafrika, beladen mit Waren, die man dort brauchte. Sie wurden eingetauscht gegen Menschen: Männer, Frauen, Kinder, die man gefangen, verschleppt, entführt hatte. Gefesselt kamen sie aufs Schiff, wurden unter Deck auf engstem Raum zusammengepfercht, nackt und geschoren um Ungeziefer fernzuhalten. Mindestens zehn von 100 starben auf jeder Überfahrt nach Amerika.

Dort angekommen, wurden sie wie Vieh verkauft. Ihr neuer Besitzer ließ ihnen sofort sein Zeichen aufbrennen. Falls er sie nicht wieder verkaufte, waren sie ihm für den Rest ihres Lebens ausgeliefert. Er konnte sie sogar ungestraft töten. Die Sklavenhändler luden ihre Schiffe voll mit dem, was auf den Plantagen angebaut und in Europa teuer bezahlt wurde: Zucker, Kaffee, Baumwolle, Reis oder Tabak.

Sklavenhandel war ein gutes Geschäft. Insgesamt wurde die unglaubliche Zahl von 14 Millionen Menschen nach Nord- und Südamerika verschleppt. 1807 schafften die Engländer die Sklaverei ab, 1848 die Franzosen, 1865 die Amerikaner und 1888 die Portugiesen. In manchen Ländern Afrikas gibt es noch Sklavenhandel.

Und in Indien, weiß man, gibt es heimliche Sklaven: Großgrundbesitzer leihen armen Familien in Not Geld und verlangen dafür, dass der Kredit abgearbeitet wird, von den Eltern oder von den Kindern. Und sie sorgen dafür, dass sie es nie schaffen!

Quelle: Internet

 

Beantworten Sie bitte die Fragen.

 

15. Wie begann der Sklavenhandel?

A) Der Staat hat es von Kolumbus verlangt.

B) Die Spanier hatten keine Lust zu arbeiten.

+C) Auf den Plantagen gab es nicht genug Arbeiter.

D) Afrika war überbevölkert.

 

16. Wie reagierte die Kirche auf den Sklavenhandel?

+A) Die Kirche hatte nichts dagegen.

B) Die Kirche protestierte.

C) Die Kirche hat den Sklavenhandel verboten.

D) Die Kirche befreite sie.

 

17. Wie wurden die Sklaven in Afrika von den Europäern "gekauft"?

A) Man hat sie mit Geld gekauft.

+B) Man hat sie gegen etwas Anders eingetauscht.

C) Man hat sie gestohlen.

D) Man hat sie umgebracht.

 

18. Welche Strafe bekam ein "Besitzer", wenn er einen Sklaven tötete?

A) Er durfte nicht mehr handeln.

B) Er musste etwas Geld bezahlen.

C) Er kam vor Gericht.

+D) Er bekam keine Strafe.

 

19. Welches Land verbot zuerst den Sklavenhandel?

A) Frankreich

B) Indien

+C) England

D) Amerika

 

20. Wie “helfen” Großgrundbesitzer in Indien armen Familien in Not?

A) Sie schenken ihnen Geld.

+B) Sie leihen ihnen Geld.

C) Sie helfen ihnen bei der Arbeit.

D) Sie sorgen für sie.

 

Aufgabe 2

 

Lesen Sie bitte den Text.

 

Schule 2000

Unsere "Schule 2000" ist ein neuer, weißer Bau mit großen Fenstern und hellen, freundlichen Räumen. Der Unterricht beginnt erst um 10 Uhr, denn Wissenschaftler haben inzwischen erkannt, wie wertvoll es für die Gesundheit und das Wohlbefinden ist, wenn man sich erkannt, wie wertvoll es für die Gesundheit und das Wohlbefinden ist, wenn man sich morgens ausschlafen kann.

Das Schönste an unserer Schule im Jahre 2000 ist, dass die Kinder freiwillig hingehen. Zwang ist nicht mehr nötig, denn was in der Schule passiert, ist so interessant und aufregend, dass es allen Kindern Freude macht.

Der Unterricht im Jahre 2000 ist freilich ganz anders als heute. Es gibt keine Klassen, sondern Interessengruppen, es wird nicht gepaukt, sondern probiert, experimentiert, entdeckt. Kinder sind von Natur aus sehr neugierig und spielfreudig und in unserer "Schule 2000" können sich ihr Spieltrieb und ihre Lust am Forschen ungehemmt entfalten.

Der Lehrer ist Mitspieler, Berater und Diskussionsleiter. Natürlich verteilt er keine Zensuren mehr, denn Prüfungen sind längst abgeschafft. Die Kinder kennen daher auch keine Prüfungsangst, keine schlaflosen Nächte vor der Klassenarbeit, kein Schwitzen und kein Zittern. Das ist ein weiterer wichtiger Grund, warum sie so gern in die Schule gehen.

Nicht zuletzt aber lieben sie das Schulfernsehen, das freilich anders ist als noch im Jahre 1970. Jeder Schulraum hat eine Fernsehwand und alle Programme erscheinen in Farbe. Da sehen die Kinder Szenen aus der Geschichte, aber nicht nur Schlachten und Berichte über die Taten der Kaiser und Könige, sondern auch Schilderungen des Lebens der kleinen Leute in früheren Jahrhunderten. Sie sehen Filme über die faszinierende Welt der kleinsten Lebewesen, die man nur unter dem Elektronenmikroskop wahrnimmt, und Berichte über die politischen Ereignisse in aller Welt und das Leben der Menschen in anderen Ländern.

Und wenn ihnen der Lehrer von den noch gar nicht so fernen Zeiten erzählt, als die Menschen einen großen Teil des Reichtums, den sie geschaffen hatten, für Atombomben, Panzer und Kriegsflugzeuge verschwendeten, dann schütteln die Kinder der "Schule 2000" die Köpfe und und sind froh, dass dieser Spuk für immer vorbei ist.

Quelle: Internet

 

Beantworten Sie bitte die Fragen.

 

21. Später Unterrichtsbeginn ist gut für...

a) die Gesundheit

b) das Wohlbefinden

c) die Erziehung

 

22. Die Ereignisse in der Schule sind...

a) interessant

b) aufregend

c) langweilig

 

23. Was können die Schüler machen?

a) probieren

b) experimentieren

c) entdecken

 

24. Welche Rolle spielt der Lehrer?

a) Mitspieler

b) Berater

c) Diskussionsleiter

 

25. Was für Erfahrungen sammeln die Kinder von dem Schulfernsehen?

a) über die faszinierende Welt der kleinsten Lebewesen

b) über die politischen Ereignisse in aller Welt

c) über das Leben der Menschen in anderen Ländern

 

26. Wofür haben Menschen in den nicht so fernen Zeiten Geld ausgegeben?

a) für Atombomben

b) für Panzer

c) für Kriegsflugzeuge

 

III. GRAMMATIK UND WORTSCHATZ

 

Aufgabe 1

 

Bericht

Wählen Sie bitte das richtige Wort.

Ich wandere als letzter den Wiesenpfad …………… (27) zwischen Obstbäumen hindurch. Vor ……… (28) sind kleinere Schülergruppen. Ich fühle mich ……….(29). Das hast du gut gemacht, denke ich, ich sehe, dass dort vorn Max und Rene einige Äpfel vom Ast reißen, also …………(30)! Muss das sein? Soll ich rufen? Ich schweige. Aber es ………(31) mich doch. ……….(32) oben der Bauer steht, gibt ………(33) Ärger. Oben, ……….(34) der Wiesenpfad in die Hauptstraße einmündet, steht aber nicht der Bauer, der hat Gott sei Dank …………(35) gesehen. Rene ist hier zurückgeblieben und bietet mir einen gestohlenen Apfel ………(36). Der ist mir noch zu grün, sage ich und ………..(37) dankend ab.

Endlich sitzen sie am Waldrand. Eng beieinander. Natürlich. Und der Hund ……..(38). Er schnüffelt, schnuppert, läuft hin und her, und alle wollen ihn mal streicheln. Ihm ist nicht ………….(39) so wohl. Wir überblicken von hier oben einen Teil der Stadt. Wohnblöcke, Antennen, Straßen. Das Hochhaus dort ist ein …………(40) Einkaufszentrum. Am Horizont sind blaue ………..(41). Aus dem Wald rufen Vögel. Ich beginne zu lesen.

Quelle: Konzepte Deutsch

 

(27) A) entgegen        B) gegenüber                 +C) entlang                    D) hinüber

(28) A) ihr                   +B) mir                           C) mich                          D) ihm

(29) A) schlecht         B) nicht gut                    C) unwohl                      +D) wohl

(30) A) stiehlen +      B) stehlen                      C) stahlen                      D) stohlen

(31) +A) beunruhigt B) beruhigt                    C) betrügt                       D) betrübt

(32) +A) Wenn           B) Als                             C) Ob                              D) Nachdem

(33) A) uns                  B) man                            +C) es                             D) euch

(34) A) wohin             +B) wo                           C) wann                          D) wenn

(35) A) kein                B) keines                        C) nicht                          +D) nichts

(36) A) ab                    B) auf                             +C) an                            D) ein

(37) +A) lehne            B) lehre                          C) leere                          D) lege

(38) A) löst                 B) stößt                          +C) stört                         D) liest

(39) A) viel                 +B) mehr                        C) sehr                            D) als

(40) A) neuer              B) neue                           C) neuen                        +D) neues

(41) A) Nudel             B) Hugel                         +C) Hügel                      D) Rüben

 

Aufgabe 2

 

Zweierlei Schulen

Im Jahre 1744 …………(42) die Regierung von Virginia in Nordamerika mit den Indianern einen Vertrag. Als man wieder auseinander ging, machten die stolzen Vertreter Virginias den Indianerhäuptlingen folgende ……………(43):

“Wir haben in Williamsburg eine Schule, in der auch für einige indianische Jugendliche ………….(44) ist.

Wenn die Häuptlinge sechs von ihren Söhnen in diese Schule schicken, wird unsere Regierung dafür sorgen, dass ihnen nichts ………….(45) und dass sie alles lernen, was die weißen Männer wissen.“

Der Sprecher der Indianer antwortete:

„Wir glauben, dass ihr das Wissen, das dort gelehrt ………..(46), für sehr wichtig haltet und dass ihr unsere Söhne für kein Geld gut versorgen würdet. Ihr wollt uns also eine Freude ………….(47), und dafür danken wir euch von Herzen. Aber ihr seid ……….(48) und wisst, dass die verschiedenen Völker auch sehr unterschiedliche …………..(49) von der Welt haben. Ihr seid deshalb sicher nicht ………….(50), wenn wir sagen, dass wir über eure Schule ganz anders denken als ihr.

Quelle: Konzepte Deutsch

 

(42) A) beschloss           B) schließ                    C) beschließ                +D) schloss

(43) A) Aussage              +B) Mitteilung           C) Vorschlag               D) Anrede

(44) A) Wohnung           B) Stätte                       C) Ort                           +D) Platz

(45) A) vermisst              B) versäumt                +C) fehlt                      D) verfehlt

(46) A) würde                  +B) wird                      C) werde                      D) worden

(47) A) tun                       B) vertun                     +C) machen                 D) erledigen

(48) +A) klug                  B) schlau                     C) listig                        D) witzig

(49) A) Aufassungen      B) Auffasungen          C) Anfassungen          D) Auffassungen

(50) +A) böse                  B) empört                    C) wütend                    D) tobend

 

IV. AUFSATZ

 

Wählen Sie eine der folgenden Aufgaben aus.

1. Schreiben Sie einen Text darüber, was für Sie „Ihre Stadt/ Ihr Dorf“ bedeutet. Lassen Sie sich von der vorgegebenen Struktur leiten. Sie müssen sich aber nicht strikt daran halten. (Wortzahl 140-170).

 

Ich lebe in ....

Wenn ich an meine Stadt/ mein Dorf denke, ...

Mein Viertel/Mein Lieblingsplatz ist...

Hier...

Nirgendwo sonst ...

Wenn man ...

Leben in ... heißt für mich ..., denn ....

War ich verreist und komme nach Hause, dann ............................................

 

2. Schreiben Sie einen Text darüber, was für Sie „Internet“ bedeutet. Lassen Sie sich von den vorgegebenen Wörtern leiten. Sie müssen sich aber nicht strikt daran halten. (Wortzahl 140-170).

- Information

- Surfen

- Chatten

- Kontaktaufnahme

- Flirtversuche

- e-mail

- Freiheit

 

ОЦЕНЯВАНЕ

 

Punktvergabe:

HV                         Aufgabe 1-3                je 2 Punkte                6 P.

                               Aufgabe 4-14              je 1 Punkt                  11 P.

LV 1                      Aufgabe 15-17           je 3 Punkte                9 P.

                               Aufgabe 18                 je 2 Punkte                2 P.

                               Aufgabe 19-20           je 1 Punkt                  2 P.

LV 2                      Aufgabe 21-22           je 2 Punkte                4 P.

                               Aufgabe 23-26           je 3 Punkte                12 P.

Grammatik           Aufgabe 27-41           je 1 Punkt                  15 P.

und Wortschatz Aufgabe 42-50             je 1 Punkt                  9 P.

Aufsatz                                                                                          30 P.