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Матура по немски език - Май 2009 г.

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МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА

 

ДЪРЖАВЕН ЗРЕЛОСТЕН ИЗПИТ ПО

 

НЕМСКИ ЕЗИК

 

19 май 2009 г. – Вариант 1

 

УВАЖАЕМИ ЗРЕЛОСТНИЦИ,

 

Тестът съдържа 60 задачи по немски език. Задачите са два вида:

 

·        задачи с избираем отговор;

 

·        задачи със свободен отговор.

 

Освен посочените задачи, тестът съдържа и задача за създаване на писмен текст.

Първите 50 задачи (от 1. до 50. включително) в теста са от затворен тип с три възможни отговора, обозначени с главни букви от А до С, от които само един е верен, и с четири възможни отговори, обозначени с главни букви от A до D, от които само един е верен. Отговорите на тези задачи отбелязвайте със син/черен цвят на химикалката в листа за отговори, а не върху тестовата книжка. Листът за отговори на задачите с избираем отговор е официален документ, който ще се проверява автоматизирано, и поради това е задължително да се попълва внимателно. Отбелязвайте верния отговор със знака Х в кръгчето с буквата на съответния отговор. Например:

Ако след това прецените, че първоначалният отговор не е верен и искате да го поправите, запълнете кръгчето с грешния отговор и отбележете буквата на друг отговор, който приемате за верен. Например:

За всяка задача трябва да е отбелязан не повече от един действителен отговор. Като действителен отговор на съответната задача се приема само този, чиято буква е отбелязана със знака Х.

 

Отговорите на задачите със свободен отговор (от 51. до 60. включително) се отбелязват в предоставения свитък за свободните отговори. Четете внимателно инструкциите! Срещу номера на съответната задача напишете верния отговор.

 

Задачата за създаване на писмен текст изпълнете в свитъка за свободните отговори на предвиденото за това място, като не забравяте да отбележите номера на избраната от Вас тема.

 

ПОЖЕЛАВАМЕ ВИ УСПЕШНА РАБОТА!

 

HÖRVERSTEHEN

 

Text A

 

Solarien – oder Bräune aus dem Automaten

 

Sie hören den Text zweimal. Sie müssen bei Ihrer Antwort entscheiden, welche Aussagen richtig oder falsch sind oder ob es dazu Information im Text gibt.

Vor dem ersten Hören haben Sie 4 Minuten Zeit um die Aufgaben 1 – 10 zu lesen. Beim ersten Hören dürfen Sie die Antworten nicht markieren. Nach dem ersten Hören haben Sie 5 Minuten Zeit, um die gewählten Antworten auf dem Antwortblatt anzukreuzen. Beim zweiten Hören dürfen Sie die Fragen parallel beantworten. Nach dem zweiten Hören haben Sie noch 2 Minuten Zeit zum Antworten oder zum Korrigieren.

 

1. Die künstliche Sonnenbräune hat nur eine kosmetische Funktion.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

2. Wie die wissenschaftlichen Studien zeigen, haben die UV-Therapien eine große Zukunft in der Medizin.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

3. Das Sonnenlicht stärkt das Immunsystem und schützt gegen Osteoporose.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

4. Alle biopositiven Wirkungen des Sonnenlichts auf den Menschen sind mittlerweile von der Wissenschaft erforscht.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

5. Bei Herz-Kreislauf- und Wechseljahr-Beschwerden darf man nicht in das Sonnenstudio gehen.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

6. UV-Bestrahlung führt zu Hauterkrankungen wie Psoriasis oder Neurodermitis.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text.

 

7. Bei SAD ist es ratsam, öfters in der künstlichen Sonne zu liegen.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

8. Nach Aussagen von Dermatologen und Onkologen erhöht der gelegentliche Solarium-Besuch die Gefahr vor Hautkrebs.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

9. Die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention und die Deutsche Krebshilfe versuchen durch eine bundesweite Kampagne die Solarien zu verbieten.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

10. Die Broschüre „Selbstverteidigung für Solariumgänger“ wird an öffentlichen Stellen von Ärzteorganisationen ausgeteilt.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

Text B

 

Schokolade oder Wo der Genuss entsteht?

 

Sie hören den Text zweimal.

Vor dem ersten Hören haben Sie 5 Minuten Zeit um die Aufgaben 11 – 15 zu lesen. Beim ersten Hören dürfen Sie die Antworten nicht markieren. Nach dem ersten Hören haben Sie 5 Minuten Zeit, um die gewählten Antworten auf dem Antwortblatt anzukreuzen. Beim zweiten Hören dürfen Sie die Fragen parallel beantworten. Nach dem zweiten Hören haben Sie noch 2 Minuten Zeit zum Antworten oder zum Korrigieren.

 

11. Was ist das Besondere an der Schokoladenmanufaktur “Schokodeern“?

A) Sie wird von einer Frau betrieben.

B) Sie arbeitet mit regionalen Bio-Rohstoffen.

C) Die Inhaberin ist ausgebildete Konditorin.

D) Sie existiert seit September 2008.

 

12. Lydia Maria Rahaus hat die „Schokodeern“ gegründet, ……

A) weil sie Schokolademacherin aus Leidenschaft ist.

B) weil sie neue Rezepte ausprobieren will.

C) weil ihr Vater Schokomacher war.

D) weil ihr Vater aus Brasilien kommt.

 

13. Die kleine Schokoladenmanufaktur …...

A) befindet sich in einem Kloster.

B) braucht die Unterstützung des theologischen Seminars.

C) bietet den Theologiestudenten Arbeit an.

D) befindet sich in der ehemaligen Bibliothek des theologischen Seminars.

 

14. Die Substanz Serotonin in der Schokolade wirkt direkt auf unser Gehirn und ……

A) macht uns verliebt und ruhig.

B) macht uns nervös.

C) erzeugt bei uns ein Glücksgefühl.

D) steigert unsere Arbeitsfähigkeit.

 

15. Wenn man sich unglücklich fühlt, ……

A) kann man eine bittere Pille auf die Zunge nehmen.

B) soll man ein Stück Schokolade essen.

C) soll man Serotonin einnehmen.

D) soll man in der Sonne liegen.

 

II. GRAMMATIK UND WORTSCHATZ

 

Aufgabe 1

Lesen Sie bitte zuerst den Text im Zusammenhang! Kreuzen Sie danach A), B),C) oder D) auf dem Antwortblatt an, nachdem Sie ein passendes Wort für die Lücke ausgesucht haben!

 

Küssen verboten!

Eine Hauptschule in Gunskirchen bei Linz in Österreich hat versucht, Knutschereien und Küssen in der Schule zu ....... (16). Schuldirektor Siegfried Biermair teilte in einem Brief … … (17) Eltern mit, dass es ein generelles Kuss-Verbot bei den Schülern gibt. Die Eltern sollten ihre Sprösslinge ...... (18), „derartige Rituale aus dem Intimbereich künftig in der Schule zu vermeiden“.

Auch Schmatzer und Wangenküsse unter Freunden wollte der strenge Direktor nicht mehr auf dem Schulgelände sehen. „Diese zum Teil langanhaltenden Küsse ...... (19) den Mund haben nichts mit Begrüßen und Verabschieden zu tun und sind daher in der Schule zu vermeiden“, so Biermair. Man will eines Tages nicht ......(20), nichts damit zu haben, sollte es zu einem „ernsteren Vorfall“ kommen.

20 Schülerpaare versammelten sich daraufhin in der öberöstereichischen Landeshauptstadt Linz vor dem Schulratsgebäude zum „Kuss-In“, um gegen ihren strengen Direktor zu demonstrieren.

Die Schülerinnen und Schüler kritisierten außerdem die Art, wie man ...... (21) das Kuss-Verbot verhängt hatte und dass sie vor dieser Entscheidung nicht ...... (22) wurden.

Die Schule hat die Regelung mittlerweile etwas geändert: „Ein Küsschen zu Beginn und am Ende des Schultages war noch nie ein Problem“, sagte die stellvertretende Direktorin Ursula Hüttmayr.

 

16. A) verbieten

B) absagen

C) verbreiten

D) versagen

 

17. A) an die

B) unter den

C) an den

D) unter die

 

18. A) verbieten

B) überreden

C) einwirken

D) erklären

 

19. A) an

B) auf

C) in

D) über

 

20. A) beschuldigt werden

B) beschuldig werden

C) beschuldigen werden

D) beschuld werden

 

21. A) sie

B) denen

C) ihr

D) ihnen

 

22. A) aufgehört

B) angehört

C) mitgehört

D) verhört

 

Aufgabe 2

 

Lesen Sie bitte zuerst den Text im Zusammenhang! Kreuzen Sie danach A), B),C) oder D) auf dem Antwortblatt an, nachdem Sie ein passendes Wort für die Lücke ausgesucht haben!

 

Was ändert sich wirklich mit dem 18-ten?

Leyla Sophie Gleissner, 17 Jahre alt, bedient sich am Kleiderschrank ihres Vaters. Für .... (23) Mädchen bereits eine Selbstverständlichkeit; für die Väter aber Anlass .....(24) größter Verwunderung.

Papis verstaubter Kleiderschrank wird nach alten Schätzen durchwühlt und ist weit ...... (25) als das beste Kaufhaus. Unter Jugendlichen erfreut es sich immer größerer ..... (26), „Kleidung mit Seele“ zu erwerben. Das will heißen: Gegenstände mit persönlichem Wert, einer Geschichte, Erinnerungen.

Diese müssen nicht unbedingt von Menschen stammen, ..... (27) man selbst eine Beziehung pflegt. Auch ..... (28) strahlen diesen bestimmten nostalgischen Charme aus wie zum Beispiel Ketten mit außergewöhnlichen Anhängern, Schuhe aus längst ...... (29) Zeiten, große Männerpullis in verschiedensten Farben, bemustert oder schlicht, Hemden, bis zum Knie getragen, engkariert oder mit Streifen versehen. Schwarze Hüte, die nun zerknittert und verstaubt in der hintersten Ecke des Kellers auf ..... (30) warten.

In Zeiten der hautengen Röhrenjeans, ..... (31) diese doch nicht jedem Mädchen gefällt, sucht man nach riesengroßen Oberteilen und einer kontrastreichen Silhouette. Da ……(32) Fundstücke aus Vaters alten Glanzzeiten schnelle Hilfe. Zu schade, dass seine feinen, braunen Lederschuhe mir nie passen werden.

 

23. A) viel junge

B) viele junge

C) viele jungen

D) viel jungen

 

24. A) für

B) über

C) zu

D) an

 

25. A) bessere

B) besser

C) bester

D) besten

 

26. A) Verwunderung

B) Erstaunen

C) Verliebtheit

D) Beliebtheit

 

27. A) zu denen

B) nach denen

C) mit denen

D) bei denen

 

28. A) Warenhausartikel

B) Geschäftsartikel

C) Flohmarktartikel

D) Haushaltsartikel

 

29. A) vergessenes

B) vergessenem

C) vergessene

D) vergessenen

 

30. A) jemand

B) jemanden

C) jemandem

D) jemande

 

31. A) wie

B) wann

C) als

D) wenn

 

32. A) geben

B) brauchen

C) schaffen

D) leisten

 

Aufgabe 3

 

Lesen Sie bitte zuerst den Text im Zusammenhang! Kreuzen Sie danach A), B),C) oder D) auf dem Antwortblatt an, nachdem Sie ein passendes Wort für die Lücke ausgesucht haben!

 

Was passiert, wenn die Eltern aus dem Haus sind, beschreibt FRiSCH-Autorin Carola Wondrak, 18 Jahre

Es ist äußerst verständlich, wieso sich Eltern große Sorgen machen, wenn sie für längere Zeit das Haus verlassen und die Kinder somit frei haben. Denn allzu oft wird das auch reichlich ...... (33) und eine große Party organisiert, die dann so außer Kontrolle ..... (34), dass am Ende alles auf dem Kopf steht und manchmal sogar die Polizei kommen muss.

Doch liebe Eltern: Habt ihr euch einmal ...... (35), wie schwer es für uns ist? Wir haben ganz viele Dinge zu tun. Vorrangig erst einmal den ganzen Tag vor dem Fernseher verbringen; danach alle Freunde zum Übernachten einladen.

...... (36) das Alleinsein aber auch immer scheitert, ist das Essen. Wo bekommt man es her? Wie bekommt man es zum Teufel warm? Und wie würzt man es denn … ... (37)? Das alles sind existentielle Fragen, die uns in der elternfreien Zeit beschäftigen. Aber dennoch läuft am Ende sowieso alles ..... (38) die guten „italienischen Wochen“ hinaus: An einem Tag gibt es Pizza, dann Spaghetti, dann Tortellini, am Tag ... ... (39) Bandnudeln. Und dann geht es wieder zu den Pizza-Sorten, ...... (40) es ja wahrlich genug gibt, um sich damit ... ... (41) ausgewogen zu ernähren!

Am Ende einer solchen Zeit, sind wir viel ...... (42) geworden und haben sogar viel gelernt: Die Folie von der Pizza entfernen, ..... (43) sie in den Ofen kommt, wichtige Dinge vor allem eure Heimkehr in den Terminkalender ...... (44) und von Fast-Food leben.

Ihr seht: Wir sind wahre Überlebenskünstler geworden, also habt Vertrauen ...... (45) uns! Und wenn nicht, gibt es immer noch die Polizei - für die Partys - und die Feuerwehr - falls das mit dem Kochen doch noch nicht ganz perfekt klappt.

 

33. A) verwendet

B) angehört

C) ausgenutzt

D) angesehen

 

34. A) gerät

B) ausgeht

C) geht

D) hinausgeht

 

35. A) überlegt

B) gedacht

C) geglaubt

D) gemeint

 

36. A) Woran

B) Womit

C) Wozu

D) Wodurch

 

37. A) esshaft

B) essig

C) essbar

D) esslich

 

38. A) in

B) für

C) auf

D) an

 

39. A) dahin

B) dabei

C) darauf

D) daran

 

40. A) aus denen

B) von denen

C) mit denen

D) unter denen

 

41. A) eine Woche lang

B) eine Woche über

C) eine Woche zeit

D) eine Woche um

 

42. A) reifen und erwachsenen

B) reif und erwachsen

C) reife und erwachsene

D) reifer und erwachsener

 

43. A) vordem

B) bevor

C) vor

D) bevordem

 

44. A) eintragen

B) übertragen

C) vertragen

D) beantragen

 

45. A) auf

B) zu

C) bei

D) in

 

II. LESEVERSTEHEN

 

Теxt A

 

Aufgabe

Lesen Sie bitte zuerst den Text. Kreuzen Sie danach die richtige Antwort A), B),C) oder D) auf dem Antwortblatt an. /Fragen 46 – 50/

 

Schönheitsoperationen kommen groß in Mode

Der Trend zu Schönheitsoperationen ist dabei längst nicht mehr einer bestimmten sozialen Schicht zuzuordnen. Noch bis in die 90er Jahre waren es größtenteils die Stars aus dem Fernsehen (berühmtes Beispiel: Pamela Anderson), die sich unters Messer legten und ihr Aussehen aufbessern ließen. Mittlerweile hat sich dies aber geändert und Schönheitsoperationen ziehen sich durch alle sozialen Schichten. Und wer es sich nicht leisten kann, der nimmt eben einen Kredit auf. Weit häufiger als man vielleicht denken mag, beantragen junge Frauen einen Kredit, um sich so eine Schönheitsoperation leisten zu können. Doch was motiviert junge Frauen überhaupt dazu, sich unters Messer zu legen? Die Gründe für eine Schönheitsoperation können sehr verschieden sein. In vielen Fällen leiden die potentiellen Patienten unter einem optischen Makel. In anderen Fällen erhoffen sich die Frauen bessere Karrierechancen. Gerade wer in der Öffentlichkeit arbeiten möchte - Schauspielerin, Moderatorin, Sängerin etc.- glaubt an den Vorteil des attraktiven Äußeres und möchte durch die Schönheitsoperation der Karriere helfen. Aber auch andere Motivationen können evtl. dahinter stecken, wenn sich eine junge Frau unter das Messer legt. Laut einiger Chirurgen ist beispielsweise der Trend festzustellen, dass junge Frauen gerade vor ihrer Hochzeit starken Wunsch nach einer Schönheitsoperation haben. Selbst wenn der Bräutigam ganze Liebesgedichte vorträgt und darin bezeugt, wie wunderschön er seine baldige Ehefrau findet; Selbstzweifel sind in manchen Fällen schwer aus dem Kopf zu kriegen. Verschiedene Fragen quälen manche Frauen direkt vor der Hochzeit und lassen eine Schönheitsoperation interessant erscheinen. Auch wenn dies verständlich ist, sollte man sich solch einen Schritt aber gut überlegen. Denn nicht jede Frau, die eine Schönheitsoperation über sich ergehen ließt, fühlt sich dadurch wirklich besser.

Werden aber die Risiken einer Schönheitsoperation unterschätzt?

Der Tod einer Österreicherin nach einer solchen Operation in Ungarn führt wieder einmal vor Augen: Schönheitsoperationen sind - auch wenn es keine genauen Zahlen gibt - nicht ungefährlich.

Jede Operation ist ein Eingriff in den Organismus. Aus diesem Grund finde ist es unverantwortlich, diese Schönheitsoperationen als harmlos und nur für das seelische Wohlgefühl einer Person erscheinen zu lassen.

 

46. Schönheitsoperationen …

A) waren nur bis 90er Jahre gefährlich.

B) ind nur den Stars aus dem Fernsehen bekannt.

C) waren modern bis 90er Jahre.

D) sind heute populär in allen Sozialschichten.

 

47. Weit häufiger als man vielleicht denkt, …

A) nehmen Frauen heute einen Kredit für eine Schönheitsoperation auf.

B) lassen sich die Frauen von heute eine Schönheitsoperation schenken.

C) nahmen die Frauen früher Kredite für Schönheitsoperationen auf.

D) können sich die Frauen heute eine Schönheitsoperation ohne Kredit leisten.

 

48. Einige Frauen, die in der Öffentlichkeit arbeiten möchten, …

A) sollen zuerst Erfolg als Schauspielerin oder Sängerin haben.

B) ollen Kariere in einem anderen Bereich haben.

C) wollen durch eine Schönheitsoperation ihre Karrierechancen verbessern.

D) wollen wie berühmte Stars aussehen.

 

49. Direkt vor der Hochzeit …

A) werden einige Frauen dicker.

B) werden einige Frauen unsicher über ihr Aussehen.

C) bekommen einige Frauen eine Schönheitsoperation als Geschenk.

D) zweifeln einige Frauen an ihrem Bräutigam.

 

50. Nach der Schönheitsoperation …

A) fühlen sich die Frauen immer besser.

B) sind die Frauen nicht immer glücklicher.

C) haben die Frauen immer Probleme.

D) werden die Frauen immer krank.

 

Text B

 

Aufgabe

Lesen Sie bitte zuerst den Text und die Fragen dazu! Schreiben Sie danach Ihre Antworten ins Antwortheft. /Fragen 51 – 60/

 

Schokolade – eine jahrhundertlange Geschichte

Bereits 250 Jahre v.Chr. kultivierten Olmeken den Kakaobaum. Von ihnen übernahmen später die Azteken den „cacauatl“, bei denen die Kakaopflanze als Quelle der Weisheit, gewaltiger Energie und gesteigerter sexueller Potenz galt. Aber mit der Eroberung des Aztekenreiches erkannten die Spanier bald, dass ihnen mit den Samen der Kakaopflanze „braunes Gold“ in die Hände gefallen war, weil sie mit Kakaobohnen für die anderen Waren zahlen konnten. Im Jahre 1528 wurden dann der erste Kakao und die für seine Zubereitung notwendigen Geräte dem Kaiser Karl V. an den spanischen Hof mitgebracht. Als die Spanier zum ersten Mal ein Kakaogetränk kosteten, waren sie nicht gerade begeistert: Das Getränk war ihrer Ansicht nach zu bitter und würzig und sie begannen, ihre eigenen Zutaten beizumischen, z.B schwarzer Pfeffer. Ab 1585 importierten sie regelmäßig Kakaobohnen und das Kakaogetränk wurde immer bekannter. Bis ins 19. Jahrhundert kannte man verarbeitete Kakaobohnen jedoch nur als Getränk, das ursprünglich vorwiegend zur Fiebersenkung und gegen verschiedenste Beschwerden benutzt wurde.

Nach Frankreich gelangte die Schokolade 1615. Sie war damals sehr teuer, weshalb sich nur die Reichsten dieses Getränk leisten konnten und deshalb wurde die Schokolade zu einem Statussymbol. Von Frankreich aus eroberte die Schokolade schließlich als Modegetränk für Wohlhabende ganz Europa. 1697 brachte der Züricher Bürgermeister Heinrich Escher die Schokolade in die Schweiz, wo sie zunächst heimlich konsumiert wurde und weil sie noch als Aphrodisiakum galt, wurde sie 1772 vom Zürcher Stadtrat verboten.

Die schweizerische Natur bietet ideale Voraussetzungen für die Produktion von Schokolade. Da sind einmal die unzähligen Bäche und Flüsse, die Mühlen antreiben können. Einige Schokoladefabriken wurden auch in ehemaligen Getreidemühlen eingerichtet, andere in Flussnähe neu gebaut. Außerdem führten die wichtigsten Handelswege durch die Schweiz, weshalb es einfach war, Rohmaterial und Know-how zu importieren. So lernte man z.B. von italienischen „Cioccolatieri“ die Kunst der Schokoladeproduktion.

Zur Verbreitung der Schokolade trug im 19. Jahrhundert der aufblühende Tourismus bei, als viele wohlhabende ausländische Feriengäste die Schokolade entdeckten, aber sie galt lange Zeit als Luxusprodukt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden drei Viertel der gesamten Produktion exportiert. Kurz vor dem ersten Weltkrieg war Schweizer Schokolade in der ganzen Welt verbreitet. Eine der ersten Kundinnen, die Schokolade in großen Mengen einkaufte, war die Schweizer Armee. Suchard lancierte bereits 1876 die erste Militärschokolade und bis heute gehört die Schokolade zur Grundverpflegung der Schweizer Armee.

Nach dem Ende des ersten Weltkriegs erlebte die Schokoladeindustrie eine Krise: Der Export von Militärschokolade brach zusammen und die Weltwirtschaftskrise verringerte die weltweite Nachfrage nach Schweizer Schokolade.

Eine neue Blütezeit erlebte die Schokoladeindustrie nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Schokolade hatte nicht mehr den Ruf eines Luxusprodukts. Der Konkurrenzkampf zwischen den verschiedenen Schokoladeherstellern führte zu immer neuen Kreationen und auch zu tieferen Preisen, so dass für jeden Geschmack und (fast) jeden Geldbeutel

Schokoladeprodukte zu finden waren.

Seit Ende des 19. Jahrhunderts beherrscht die Schweiz die Welt der Schokolade. 1867 entwickelte der Schweizer Chemiker Henri Nestlé ein Verfahren, mit dem man Milchpulver herstellen konnte. Drei Jahre später kam der Schweizer Schokoladenfabrikant Daniel Peter auf die Idee, Nestlés Pulver zur Herstellung einer neuen Schokoladenart zu benutzen - und heraus kam: die Milchschokolade. Noch heute sind die Schweizer Weltmeister im Schokolade-Essen. Auch die Deutschen gehören zu den unermüdlichsten Schokoladenessern weltweit. Mit einem jährlichen Verzehr von neun Kilogramm Schokolade in Form von Tafeln, Pralinen und anderen Leckereien liegen sie hinter den Schweizern, den Norwegern und den Belgiern auf Platz vier.

 

51. Warum haben die Azteken die Kakaopflanze kultiviert?

 

52. Welche Bedeutung hatten die Kakaobohnen zuerst für die spanischen Konquistadoren?

 

53. Wer popularisierte das Kakaogetränk in Europa?

 

54. Wozu diente das Schokoladegetränk am Anfang?

 

55. Warum wurde die Schokolade in Zürich verboten?

 

56. Was macht die Schweiz ideal für Schokoladenproduktion? ( 3 Angaben)

 

57. Wodurch wurde die Schokolade im 19. Jahrhundert popularisiert?

 

58. Warum ist die Schokolade nach dem Zweiten Weltkrieg kein Luxusprodukt mehr?

 

59. Wie wurde die erste Milchschokolade produziert?

 

60. Wer ist der größte Schokoladenkonsument in der ganzen Welt?

 

IV. AUFSATZ

 

Wählen Sie bitte eine der folgenden Möglichkeiten.

 

Thema 1

 

Markenmode

Ist Markenmode heute ein Statussymbol? Schreiben Sie einen Aufsatz (Wortzahl 140 – 170) ins Antwortheft, indem Sie die folgenden Stichpunkten beachten:

 

• Was ist heute für die jungen Menschen bei der Kleidung „In“?

• Wird man zum Außenseiter, wenn man keine Markenkleidung trägt?

• Ist Ihnen Ihr Aussehen wichtig und inwiefern?

• Wie gehen Sie zur Schule, ins Theater und in die Disco?

 

Thema 2

Im Internet-Forum diskutiert man über das Thema „Rauchverbot in Restaurants!“ Schreiben Sie unter dem Namen „DRACHE12“ Ihre Meinung (Wortzahl 140 - 170), indem Sie auf folgende Fragen eingehen:

 

• Welche positiven Seiten sehen Sie im Rauchverbot?

• Was könnte man tun, um die Wirte zu überzeugen, dass Rauchverbot gut ist?

• Wie kann man das Problem lösen?

• Wo ist das Rauchverbot unbedingt notwendig?

• Welche Maßnahmen könnten dazu führen, dass die Menschen mit dem Rauchen aufhören?