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Матура по немски език - Септември 2008 г.

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МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА

 

ДЪРЖАВЕН ЗРЕЛОСТЕН ИЗПИТ ПО

 

НЕМСКИ ЕЗИК

 

2 септември 2008 г. – Вариант 2

 

УВАЖАЕМИ ЗРЕЛОСТНИЦИ,

 

Тестът съдържа 60 задачи по немски език. Задачите са два вида:

 

·        задачи с избираем отговор;

 

·        задачи със свободен отговор.

 

Освен посочените задачи, тестът съдържа и задача за създаване на писмен текст.

 

Първите 50 задачи (от 1. до 50. включително) в теста са от затворен тип с три възможни отговора, обозначени с главни букви от А до С, от които само един е верен, и с четири възможни отговори, обозначени с главни букви от A до D, от които само един е верен. Отговорите на тези задачи отбелязвайте със син цвят на химикалката в листа за отговори, а не върху тестовата книжка. Листът за отговори на задачите с избираем отговор е официален документ, който ще се проверява автоматизирано, и поради това е задължително да се попълва внимателно. За да отбележите верния отговор, зачертайте със знака буквата на съответния отговор. Например:

Ако след това прецените, че първоначалният отговор не е верен и искате да го поправите, запълнете кръгчето с грешния отговор и зачертайте буквата на друг отговор, който приемате за верен. Например:

За всяка задача трябва да е отбелязан не повече от един действителен отговор. Като действителен отговор на съответната задача се приема само този, чиято буква е зачертана със знака .

 

Отговорите на задачите със свободен отговор (от 51. до 60. включително) се отбелязват в предоставения свитък за свободните отговори. Четете внимателно инструкциите! Срещу номера на съответната задача напишете верния отговор.

 

Задачата за създаване на писмен текст изпълнете в свитъка за свободните отговори на предвиденото за това място, като не забравяте да отбележите номера на избраната от Вас тема.

 

ПОЖЕЛАВАМЕ ВИ УСПЕШНА РАБОТА!

 

I. HÖRVERSTEHEN

 

Sie hören den Text zweimal. Sie müssen bei Ihrer Antwort entscheiden, welche Aussagen richtig oder falsch sind oder ob es dazu keine Informationen im Text gibt.

Vor dem ersten Hören haben Sie 2 Minuten Zeit, um die Aufgaben 1 – 8 zu lesen. Beim ersten Hören dürfen Sie die Antworten nicht markieren. Nach dem ersten Hören haben Sie 5 Minuten Zeit, um die gewählten Antworten auf dem Antwortblatt anzukreuzen. Beim zweiten Hören dürfen Sie die Fragen parallel beantworten. Nach dem zweiten Hören haben Sie noch 2 Minuten Zeit zum Antworten oder zum Korrigieren.

 

Text A

 

Kunst des Kurzschlaf

 

1. Die Paraguayer halten ihre Siesta, wo es ihnen passt.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

2. Neben der Kunst des Kurzschlafens gibt es in Paraguay auch wunderschöne Naturschutzgebiete.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

3. Spontanschlafen ist ein Zeichen der Faulheit.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

4. Das kleine Schläfchen zwischendurch ist gesund.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

5. Die Studie der Universität in Manchester hat gezeigt, dass die hohen Temperaturen der Grund für die Siesta sind.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

6. Die Japaner halten ihre Schlafpause von 14 bis 17 Uhr ab.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

7. In Japan akzeptieren die Chefs die Schlafpause.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

8. In Spanien gibt es keine Mittagspause mehr.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

Text B

 

Sie hören den Text zweimal. Vor dem ersten Hören haben Sie 3 Minuten Zeit, um die Aufgaben 9 – 15 zu lesen. Beim ersten Hören dürfen Sie die Antworten nicht markieren. Nach dem ersten Hören haben Sie 5 Minuten Zeit, um die gewählten Antworten auf dem Antwortblatt anzukreuzen. Beim zweiten Hören dürfen Sie die Fragen parallel beantworten. Nach dem zweiten Hören haben Sie noch 2 Minuten Zeit zum Antworten oder zum Korrigieren.

 

Robotertiere für die Altenbetreuung

 

9. Wer sind Pleo, Paro und Aibo?

A) kleine Haustiere

B) Spielzeuge

C) kleine Roboter

D) Labrador-Hunde

 

10. Wo besucht Pleo die alten Menschen?

A) im Seniorenheim

B) zu Hause

C) im Krankenhaus

D) im Sanatorium

 

11. Zu welcher Zeit besucht Pleo die alten Menschen?

A) zum Mittag

B) vor dem Einschlafen

C) am frühen Morgen

D) zur Therapiesitzung

 

12. Warum ist Pleo mit so viel Technik ausgestattet?

A) Damit er mit seiner Umwelt kommunizieren kann.

B) Damit er sich schnell bewegen kann.

C) Damit er sprechen lernen kann.

D) Damit er lautlos laufen kann.

 

13. Auf welche Signale der Umwelt kann Pleo reagieren?

A) auf harte Gegenstände

B) auf Streicheln, Licht und Stimmen

C) auf Sprache

D) auf Temperaturunterschiede

 

14. Wo ist Pleo bereits ein Star?

A) Im Internet

B) In der Altenbetreuung

C) In der Pflege

D) In der Therapie

 

15. Welche Vorteile hat Pleo?

A) Er ist klein.

B) Er ist leise.

C) Er ist einstellbar.

D) Er ist hilfsbereit.

 

II. GRAMMATIK UND WORTSCHATZ

 

Aufgabe:

Lesen Sie bitte zuerst den Tezt im Zusammenhang! Kreuzen Sie danach A), B), C) oder D) auf dem Antwortblatt an, nachdem Sie das passende Wort für jede Lücke ausgesucht haben!

 

Frankfurt am Main. Eine Stadt im Zentrum von Deutschland und Europa

Frankfurt ist die größte Stadt …(16) Bundesland Hessen und die fünftgrößte Stadt Deutschlands. … (17) 1220 war sie freie Reichsstadt. Hier .... (18) die deutschen Könige gewählt und die deutschen Kaiser gekrönt. Schon im frühen Mittelalter war die Stadt wegen … (19) zentralen Lage in Europa ein wichtiger Handelsplatz und … (20) seine Messen und die Buchmesse weit bekannt. Bis heute ist Frankfurt ein Hauptknotenpunkt für den Land-, Wasser- und Luftverkehr. 1848 verabschiedete die erste Nationalversammlung in der Paulskirche die erste deutsche Verfassung. Seine berühmte Skyline verdankt Frankfurt …(21) vielen Wolkenkratzern vor … (22) großen Banken. Die … (23) Stadt ist eine Metropole, die sich bequem zu Fuß durchwandern … (24). Dabei kann man … (25) die vielen schönen Brücken von einem Mainufer zum anderen wechseln und die Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven kennen lernen.

Buchmesse

Ab dem 15. Jahrhundert fand in Frankfurt die Buchmesse … (26). Buchhändler aus ganz Europa stellen ihre Bücher … (27), die in Fässern nach Frankfurt transportiert … (28). Nach dem Dreißigjährigen Krieg setzte sich die ... (29) Buchmesse gegen die in Frankfurt durch. Erst ... (30) entwickelte sich die Buchmesse in Frankfurt allmählich zu der größten in der Welt. Einmal jährlich kommen im Oktober Aussteller und Besucher aus der ganzen Welt für eine Woche ... (31) Buchmesse nach Frankfurt. Der weithin sichtbare Messeturm wurde 1990 erbaut und war ... (32) mit seinen 256 m Höhe ... (33) Gebäude Europas. Inzwischen gehört er … (34) den Wahrzeichen Frankfurts. Jedes Jahr zur Buchmesse verleiht der Börsenverein des Deutschen Buchhandels seinen ... (35) in der Paulskirche.

Börse, Banken, Bauboom

Großen Einfluss … (36) Entwicklung der Stadt hatten Handel, Messen, die Börse und Banken. Die Deutsche Bundesbank und die .... (37) Zentralbank haben ihren Hauptsitz in Frankfurt. Ihre berühmte Skyline verdankt die Stadt, die deswegen auch Mainhattan .... (38) wird, dem Bauboom, der in den .... (39) Jahren mit dem Wiederaufbau der .... (40) begann. Vor allem die Hochhäuser verschiedener Banken konkurrieren sich .... (41) mit ihrer Architektur. Den Ausbau des Frankfurter Flughafens seit 1962 begleiteten … (42) Proteste der Studenten und Umweltschützer. Anfang der 70er Jahre reagierten die Studenten auf Grundstücksspekulationen und die Zerstörung von Wohnraum mit … (43) Hausbesetzungen. Frankfurt ist die Stadt der Superlative, … (44) etwa 300 Banken gibt es noch viele Werbeagenturen, verschiedene Verlagsredaktionen, Fernseh- und Radiosender. .... (45) ist sie die reichste Stadt Europas und die älteste Zeitungsstadt der Welt.

Nana Ochmann, Willkommen 2006/1

 

16A) in

B) im

C) von

D) auf

 

17. A) ab

B) von

C) im

D) in

 

18. A) wurden

B) haben

C) mussten

D) konnten

 

19. A) ihrer

B) ihr

C) ihre

D) ihren

 

20. A) mit

B) durch

C) für

D) über

 

21. A) die

B) den

C) der

D) dem

 

22. A) alle

B) alles

C) allem

D) allen

 

23. A) multikulturele

B) multikulturelle

C) multikulturelen

D) multikulturellen

 

24. A) lässt

B) kann

C) ist

D) wird

 

25.  A) durch

B) über

C) auf

D) von

 

26. A) an

B) ab

C) durch

D) statt

 

27. A) aus

B) vor

C) ab

D) nach

 

28. A) sind

B) haben

C) wurden

D) waren

 

29. A) Leipziger

B) Leipzige

C) Leipzigen

D) Leipzig

 

30. A) von 1949 an

B) seit 1949 an

C) ab 1949 von

D) von 1949

 

31. A) zu der

B) auf der

C) in die

D) bei der

 

32. A) kürzlich

B) zeitlich

C) dann

D) damals

 

33. A) die höchste

B) das höchste

C) das hoheste

D) die hoheste

 

34. A) zu

B) auf

C) für

D) von

 

35. A) Friedenspreis

B) Friedenpreis

C) Friedenspreise

D) Friedespreis

 

36. A) in die

B) auf die

C) an die

D) über die

 

37. A) Evropäische

B) Europäische

C) Europeische

D) Europaische

 

38. A) gesagt

B) genannt

C) geheiβt

D) gemeint

 

39. A) fünfzigen

B) fünfzig

C) fünfzige

D) fünfziger

 

40. A) Alt- und Innenstadt

B) alt und innen Stadt

C) Alt und Innenstadt

D) Alt-und-Innen-Stadt

 

41. A) gegeneinander

B) gegenseitig

C) zusammen

D) aufeinander

 

42. A) heftige

B) laute

D) kräftige

C) leise

 

43. A) zahlereichen

B) zalreichen

C) zahlreichen

D) zählerreiche

 

44. A) außer den

B) auβen den

C) aus den

D) auβerhalb den

 

45.  A) Auch

B) Auβernoch

C) Und

D) Außerdem

 

III. LESEVERSTEHEN

 

Text A

 

Aufgabe:

 

Lesen Sie bitte zuerst die fünf Texte. Kreuzen Sie danach die richtige Antwort (A, B, C oder D) auf dem Antwortblatt an. /Fragen 46 – 50/

 

Zeitungen kann man lesen.

Doch Mode daraus machen? Schülerinnen des Münchener Bertolt-Brecht-Gymnasiums zeigten, dass so etwas möglich ist. Zum Start ihres Projektes "Zeitung in der Schule“ präsentierten sie auf einer Modeschau Fransenröcke, Cocktailkleider und Abendroben. Schuldirektorin Gertraud Raderschadt war vom Ergebnis positiv überrascht. "Ich wusste zwar, dass man die Zeitung lesen und viel daraus lernen, sich manchmal auch über den Inhalt ärgern kann. Aber dass man sich damit so schöne neue Kleider machen kann, das ist mir neu!“

"Jungs, die ich neu kennen lerne, bekommen große Augen, wenn ich von meinem Hobby erzähle." Carina, 15, fährt seit acht Jahren Cart. "Es macht einfach Spaß, mit diesem breiten Gerät über den Asphalt zu brettern“, sagt sie. Schnelligkeit, aber auch Geschicklichkeit sind beim Cartsport gefragt. Jeden Freitag ist Training auf der Bahn in Breisach. Der große Platz steht voller Hütchen, die den Weg markieren. "Wichtig ist, dass man die Hütchen nicht umfährt“, erzählt Carina. Rennen finden regelmäßig statt. Dabei fahren Mädchen und Jungs gegeneinander. Einige Jungs hat Carina bereits geschlagen. Passiert ist ihr noch nie etwas.

Es gibt keine Weber mehr.

Ein altes Handwerk steht in Deutschland vor dem endgültigen Aus: Meike und ihre Mitschülerinnen sind die letzten Handweber-Auzubildenden in der staatlichen Webschule in Siegen. Nicht nur die wenigen Arbeitsplätze, auch der geringe Lohn hält die Jugendlichen heute davon ab, diesen traditionsreichen Beruf zu erlernen. Weber sieht man heute nur noch auf Mittelaltermärkten, in Museen und Trachtenwebereien. Doch die fünf letzten Schülerinnen lieben ihren Beruf. Sie wollen später mit behinderten Menschen arbeiten.

Einmal im Jahr, am 21. Juni, wird Berlin zur Bühne. Dann kommen Tausende Musiker in die Stadt, um gemeinsam mit dem Publikum die "Fête de la Musique“ zu feiern. Zeitgleich reisen Berliner Gruppen in andere Städte, wo man den Sommeranfang ebenfalls mit diesem internationalen Fest feiert. Die Fête de la Musique, 1982 in Paris erfunden, findet mittlerweile in über 100 Ländern statt.

 

Chancen und Risiken.

Biotechnologie und Gentechnik sind in Deutschland umstritten: Viele befürchten Probleme bei menschlichen Eingriffen in die Natur. Ein "Science live-Mobil“ soll nun über die Chancen und Risiken moderner Biotechnologie und Gentechnik informieren. Das Labor- und Ausstellungsfahrzeug fährt 3 Jahre lang durch ganz Deutschland. An vielen Orten hält es 1-2 Tage. Schülerinnen und Schüler können in dem rollenden Gen-Labor an halbtägigen Praktika teilnehmen. Dabei experimentieren sie auch mit genveränderten Bakterien.

www.juma.de

 

46. Das Projekt „Zeitung in der Schule“ beginnt mit …

A) der langen Nacht der Zeitungen.

B) einer Modekollektion.

C) Ärger über die Nachrichten in der Zeitung.

D) einem Cocktail.

 

47. Jungen bekommen große Augen, denn …

A) sie haben Angst vor Carina.

B) sie sind überrascht von Carina.

C) das Mädchen sieht gefährlich aus.

D) Carina fährt direkt gegen die Jungs.

 

48. Die Schüler aus Siegen möchten später…

A) in der Webschule lernen.

B) mehr Geld bekommen.

C) in Museen arbeiten.

D) sich mit behinderten Menschen beschäftigen.

 

49. Die "Fête de la Musique“…

A) ist in Berlin erfunden.

B) findet nur in Paris statt.

C) ist ein Wettbewerb für Tanztruppen.

D) ist in vielen Ländern populär.

 

50. Das Labor „Science live-Mobil“…

A) bietet den Schülern die Möglichkeit zu experimentieren.

B) ist ein Risiko für die Schüler.

C) ist nur für Experimente mit genveränderten Bakterien geeignet.

D) ist in Deutschland umstritten.

 

Text B

 

Aufage:

 

Lesen Sie bitte zuerst den Text und die Fragen dazu! Schreiben Sie danach Ihre Antworten ins Antwortheft. /Fragen 51 – 60/

 

Bioklimatisches Bauen - In den Himmel gebaut - Wolkenkratzer der Superlative

Wolkenkratzer sind gigantische Energiefresser. Ein malaysischer Architekt baut bioklimatisch und hat große Erfolge in Asien. Sein Lebensprojekt ist der nachhaltige Wolkenkratzer. Für ihn sind Ökologie und Wolkenkratzer kein Widerspruch, im Gegenteil.

Beim bioklimatischen Bauen werden viele neue Techniken eingesetzt. Man benutzt beispielsweise Regenwasser zur Klimatisierung. Es gibt auch Wände aus Wassernebeln im Inneren. In dieser „vertikalen Stadt“ entstehen auch „vertikale Landschaften“. Sie bestehen aus Gärten, die sich über mehreren Stockwerken ausdehnen. Windströme sorgen für natürliche Kühlung, die nach Möglichkeit die traditionelle Klimaanlage ersetzen. Windöffnungen an den Fassadenkanten leiten Wind ins Gebäude. Luftkanäle in den Zwischendecken ermöglichen die Frischluftversorgung in den Büros und Wohnungen.

Ein Team junger Architekten aus Stuttgart will, dass Natur und Wolkenkratzer näher kommen. Sie möchten die Konstruktionsprinzipien der Natur auf technische Systeme übertragen und bionische Wolkenkratzer bauen. So können Wolkenkratzer, die eine natürliche Bauform haben, noch viel höher sein, als alles, was man heute bauen kann. Ein Beispiel ist der Evolotower, der vielleicht einmal in Hongkong stehen wird. Über einen Kilometer hoch soll er werden und 70.000 Menschen Platz bieten. Das Ungewöhnliche an diesem Wolkenkratzer der Zukunft aber ist seine äußere Form: Das Gebäude wird eine so genannte adaptive Fassade haben.

In der Natur gibt es viele Beispiele für Strukturen, die mehr als nur eine Aufgabe übernehmen. Die Haut zum Beispiel bietet Schutz vor Feuchtigkeit, kann aber auch Luft durchlassen. Warum also nicht Gebäude schaffen, die solche „Häuten“ haben? Atmende Gebäude!

Es ist bekannt, dass alle Wolkenkratzer dazu neigen, zu schwanken. Vor allem in den oberen Etagen sind diese Schwankungen dann im kritischen – roten - Bereich. Mit den so genannten adaptiven Tragwerken könnte aber ein Gebäude diese Schwankungen selbst ausgleichen.

Internet - 3sat – hitek

 

51. Wird schon heute bioklimatisch gebaut?

 

52. Wofür wird das Regenwassen eingesetzt?

 

53. Woraus besteht die „vertikale Landschaft „?

 

54. Wie gelangt die frische Luft ins Innere?

 

55. Was möchten die jungen Architekten aus Stuttgart verbinden?

 

56. Wie hoch soll der Evolotower werden?

 

57. Was ist ungewöhnlich an der Fassade des Wolkenkratzers?

 

58. Welche zwei Aufgaben erfüllt die Hautstruktur?

 

59. Wozu neigen alle Wolkenkratzer?

 

60. Welche Etagen sind in dem kritischen – roten – Bereich?

 

IV. AUFSATZ

 

Wählen Sie bitte eine der folgenden Möglichkeiten.

 

Thema 1

 

In letzter Zeit läuft eine Diskussion zum Thema „Fremdsprachen lernen Online“. Schreiben Sie einen Aufsatz zu diesem Thema (Wortzahl 140 – 170) ins Antwortheft, indem Sie die folgenden Punkte beachten:

 

• Fremdsprachen lernen – was, wann, wo und wie bestimmen selbst die Lernenden;

• Fremdsprachen lernen Online – praktisch orientierend, in realen Lebenssituationen und mit direkter Anwendung;

• Kostet mehr Geld und man braucht teuere Technik;

• Fehlt den direkten Kontakt mit den anderen Lernenden und dem Lehrer.

 

Thema 2

 

Die Benzinpreise steigen ständig. Wie kann man gleichzeitig Geld sparen und der Umwelt helfen? Schreiben Sie einen Aufsatz zum Thema „Umweltschutz in meiner Stadt“ (Wortzahl 140 – 170) ins Antwortheft, indem Sie die folgenden Fragen beachten:

 

• Welche Umweltprobleme verursacht der Verkehr in Ihrer Stadt?

• Welche Folgen für die Gesundheit der Menschen hat die Umweltverschmutzung?

• Was kann / muss dagegen getan werden?

• Wer kann / muss etwas gegen die Umweltverschmutzung tun?