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Матура по немски език - Юни 2008 г., избираем вариант

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I. HÖRVERSTEHEN

 

Ein neuer Rundfunksender

 

Sie hören den Text zweimal. Sie müssen bei ihrer Antwort entscheiden, welche Aussagen richtig oder falsch sind oder ob es dazu Information im Text gibt.

Vor dem ersten Hören haben Sie 5 Minuten Zeit um die Aufgaben 1 – 12 zu lesen. Beim ersten Hören dürfen Sie die Antworten nicht markieren. Nach dem ersten Hören haben Sie 10 Minuten Zeit, um die gewählten Antworten auf dem Antwortblatt anzukreuzen. Beim zweiten Hören dürfen Sie die Fragen parallel beantworten. Nach dem zweiten Hören haben Sie noch 5 Minuten Zeit zum Antworten oder zum Korrigieren.

 

1. Hessen ist eines der gröβten Bundesländer.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

2. Der neue Rundfunksender existiert seit einem Jahr.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

3. Nur Profis aus Hamburg dürfen die Sendungen machen.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

4. Die Sendungen verlaufen immer live.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

5. Diese Sendungen werden für die Ausländer gemacht, die sich für die Hochschule interessieren.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

6. Während der Sendung ist den Laien lachen und Fehler machen erlaubt.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

7. Jennifer und Iris wollen erfogreiche Journalistinnen werden.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

8. Eine Kurzsendung dauert fast eine Stunde.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

9. Um eine Kurzsendung vorzubereiten, brauchen die Mädchen sehr lange Zeit.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

10. Die Überstunden sind vom Sender nicht bezahlt.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

11. Anfangs war es für die Mädchen sehr interessant ein Gespräch zu organisieren.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

12. Die Mädchen freuen sich viel mehr über die kritischen Worte von Verwandten oder Bekannten.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

Text B

 

In der Straßenbahn

 

Sie hören den Text zweimal. Vor dem ersten Hören haben Sie 3 Minuten Zeit um die Aufgaben 13-15 zu lesen. Beim ersten Hören dürfen Sie die Antworten nicht markieren.

Nach dem ersten Hören haben Sie 3 Minuten Zeit, um die gewählten Antworten auf dem Antwortblatt anzukreuzen. Beim zweiten Hören dürfen Sie die Fragen parallel beantworten. Nach dem zweiten Hören haben Sie noch 2 Minuten Zeit zum Antworten oder zum Korrigieren.

 

13. Auf dem Weg .......... fuhr Bernd mit der Straβenbahn.

A) zur Uni

B) nach Hause

C) zu seiner Freundin

D) zu den Eltern

 

14. Das Mädchen, das er gesehen hat, ........ .

A) war sehr jung

B) hatte neue Kleider.

C) war sehr hübsch.

D) war sehr lustig.

 

15. Bernd hatte seine Fahrkarte .............. .

A) verloren.

B) vergessen.

C) zerrissen.

D) gefunden.

 

II. GRAMMATIK UND WORTSCHATZ

 

Aufgabe 1

Lesen Sie bitte zuerst den ganzen Text im Zusammenhang. Wählen Sie dann das passende für jede Lücke Wort aus und kreuzen Sie den entsprechenden Buchstaben A) , B) , C) oder D) auf dem Antwortblatt an.

 

In der Deutsch-Abiturprüfung hatte ich das Glück, ............ (16) es in der Aufgabenstellung ................ (17) die Bedeutung von Computern in unserer Arbeitswelt ging. So konnte ich dort spezielle Kenntnisse, ........... (18) ich in meinem Informatikkurs erworben hatte, im Text gebrauchen. Ich habe neun Seiten ………. (19) dieses Thema geschrieben, und der Lehrerin scheint ...................(20)gefallen zu haben, dass ich interdisziplinär gearbeitet ............. (21).

Neben dem Schulunterricht habe ich an vielen Mathe-Olympiaden ……… (22) und war in der Mathe-Gemeinschaft aktiv, …….. (23) ich mich auf meine Mathe-Klausur nicht besonders ..................... (24). Am meisten hat mich .............. (25) herausgefordert: Wir hatten ............. (26) Aufgaben und sollten eine Programmierung aufstellen, mit ............. (27) man ein Alltagsproblem lösen kann. Zum Beispiel wie in der Schulverwaltung die Lehrer auf die Klassen .................. (28), so dass der Unterricht stets betreut ist.

In der Informatik-Klausur habe ich wirklich die ...............(29) Zeit benötigt, um alles korrekt .......... (30). Wenn ich bedenke, dass ich seit der 12.Klasse insgesamt 60 Klausuren geschrieben habe, war das Abitur mehr ein ............. (31) Abschluss.

 

16.  A) was

B) dass

C) das

D) wie

 

17.  A) um

B) für

C) zu

D) auf

 

18.  A) der

B) das

C) desssen

D) die

 

19.  A) an

B) auf

C) um

D) über

 

20.  A) man

B) ihr

C) es

D) sie

 

21.  A) hat

B) habe

C) war

D) bin

 

22.  A) beteiligt

B) teilgenommen

C) geteilt

D) geteiligt

 

23.  A) so dass

B) so

C) dass

D) da

 

24.  A) vorbereitet müssen

B) vorbereiten musstest

C) vobereitet musste

D) vorbereiten musste

 

25.  A) die Mathe-Klausur

B) die Deutsch-Klausur

C) die Informatik-Klausur

D) das Abitur

 

26.  A) schwierigen

B) schwerige

C) schwierig

D) schwierige

 

27.  A) dem

B) der

C) denen

D) den

 

28.  A) verteilt werden müssen

B) müssen verteilt werden

C) verteilt worden mussten

D) verteilen werden müssen

 

29.  A) voll

B) vollen

C) volle

D) voller

 

30.  A) durchzurechnen

B) zu durchrechnen

C) zu rechnen durch

D)durch zu rechnen

 

31.  A) formale

B) formal

C) formaler

D)formales

 

Aufgabe 2

 

Die neuen Kinder vom Bahnhof Zoo

 

Lesen Sie bitte zuerst den Text im Zusammenhang! Kreuzen Sie danach A), B),C) oder D) auf dem Antwortblatt an, nachdem Sie ein passendes Wort für die Lücke ausgesucht haben!

 

Auf der Berlinale in ........ (32) Jahr hat Sebastian Heidinger einen Preis bekommen, .......... (33) für viele vielleicht eine Überraschung war. Er hat mit "Drifter" einen Dokumentarfilm über obdachlose .......... (34) in Berlin gedreht. Auf der Berlinale ist sein Film ......... (35).

"Perspektive Deutsches Kino", so hat man ............. (36) geredet. Eine ……………... (37). Drifter ist das interessanteste Debüt, ....... (38) in diesem Jahr auf der Berlinale zu sehen ist.

Regisseur Sebastian Heidinger ist Absolvent der Film- und Fernsehakademie Berlin. Neun Monate lang hat er mit drei drogenabhängigen, jugendlichen .......... (39) gelebt und sie in ihrem Alltag .............. (40) . Das Resultat ist ………. (41) Film, der keine plakativen Momente enthält. …………. (42) Grenze zwischen Fiktion und Dokumentation ........ (43) so das Portrait ....... (44) vergessenen Generation. Es ist ein Film, der uns die neuen Kinder vom Bahnhof Zoo präsentiert.

 

32.  A) dieses

B) diesem

C) diese

D) diesen

 

33.  A) der

B) den

C) die

D) dem

 

34.  A) Jugendliche

B) Jugendlichen

C) Jugendlicher

D) Jugendlichem

 

35.  A) an der Reihe

B) auf der Reihe

C) nach der Reihe

D) in der Reihe

 

36.  A) daran

B) darüber

C) darauf

D) danach

 

37.  A) Erfindung

B) Eröffnung

C) Entdeckung

D) Aufdeckung

 

38.  A) der

B) dessen

C) das

D) den

 

39.  A) Strichern

B) Stricher

C) Strichers

D) Stricherin

 

40.  A) gesehen

B) betrachtet

C) beobachtet

D) angesehen

 

41.  A) einen ruhigen

B) ein ruhigen

C) einer ruhige

D) ein ruhiger

 

42.  A) in der

B) bei der

C) an der

D) auf der

 

43.  A) entdeckt

B) erfindet

C) entsteht

D) sieht

 

44.  A) einer

B) einen

C) einem

D) eine

 

III. LESEVERSTEHEN

 

Aufgabe 1

 

Bilder von großer malerischer Kraft

Kanton - Krankenhaus Olten, Schweiz

 

Lesen Sie bitte zuerst den Text. Danach:

- kreuzen Sie die richtige Antwort (A, B,C oder D) auf dem Antwortblatt an. /Fragen 45-50/

- schreiben Sie Ihre Antworten ins Antwortheft, ohne den Originaltext abzuschreiben. /Fragen 51-54/

 

Die aus Bulgarien stammende Malerin Gergana Mantscheva zeigt in den Eingangsräumen und in der Cafeteria des Kanton – Krankenhauses Olten Bilder aus ihrem faszinierenden künstlerischen Schaffen.

In Bulgarien bekam Mantscheva ihre Grundausbildung und entdeckte ihre Liebe zur Malerei. Heute lebt und arbeitet sie in Solothurn, in der Schweiz, wo sie sich intensiv weiterbildet. Sie ist eine ernst zu nehmende Malerin, die mit ihren Bildern viel bewegt. Seit einigen Jahren hat die junge Künstlerin durch verschiedene Ausstellungen auf ihre Begabung aufmerksam gemacht.

Auch diese Ausstellung ist von großer malerischer Kraft. Wegen Umbauarbeiten im Krankenhaus müssen die Besucher und Patienten durch lange schmale Korridore gehen, an deren Wänden die ausdrucksstarken Bilder der Malerin hängen.

Mantschevas Porträts stehen im Vordergrund und sind von starker malerischer Ausdruckskraft. Sie gehen einem unter die Haut. Wichtig für sie ist der Gesichtsausdruck der gemalten Person. Mit großer Leichtigkeit fängt sie diese charaktervollen Züge ein und verleiht ihnen etwas Poetisches, aber immer so, dass ein Stück in der Aussage Geheimnis bleibt.

Interessant ist, dass ihre Porträts die Menschen direkt anblicken – als ob sie mit einem in Dialog träten. So ergeht es jedem, der auch diese Ausstellung besucht. In der Cafeteria hängt das große Bild mit der Frau, die seitwärts an einem gedeckten, runden Tisch steht. Im Bildhintergrund am gedeckten Tisch sitzen drei weitere hauchfein angedeutete Gestalten, eine Frau und zwei Männer. Die Figuren sind so zart, als nehme man an einem Geistertisch Platz mit Gestalten aus einer längst vergangenen Zeit. Auch die zwei anderen Bilder hier in der Cafeteria beeindrucken. Sie zeigen einen Zeitungsleser in unterschiedlicher Situation. Die Bilder sind in Öl auf Leinwand gemalt und mit Collagen kombiniert.

In den kleineren und mittleren Bildern spürt man die Suche der Künstlerin nach abstrakten Formen, aber auch nach strengen Linien und geometrischen Aufteilungen. Dunkel gefärbte Korridore oder Räume werden vom Licht erleuchtet und bekommem so unerwartete Lichtöffnungen. Die kleinen Bilder sind mit Acryl auf Holz gemalt und die Gesichter sind nur schemenhaft. Die figurativen Elemente lösen sich in der Fläche auf und verleihen einen Hauch von Unendlichkeit und menschlicher Vergänglichkeit.

Madelene Schüpfer - 24 MZ Donnerstag, 31. Mai 2007

 

45. Gergana Mantscheva ist in Bulgarien …… .

A) geboren.

B) aufgewachsen.

C) ausgebildet.

D) adoptiert.

 

46. G.Mantscheva hat ihre Ausbildung ........

A) in Bulgarien abgeschlossen.

B) in der Schweiz abgeschlossen.

C) noch nicht abgeschlossen.

D) unterbrochen.

 

47. Sie hat ........... Ausstellungen gemacht.

A) zwei

B) einzige

C) mehrere

D) noch keine

 

48. Die Patienten und Besucher gehen durch lange Korridore, denn ......

A) das Krankenhaus ist noch im Bau.

B) das Krankenhaus wird umgebaut.

C) sie wollen Gerganas Werke sehen.

D) Gerganas Werke geben ihnen Kraft.

 

49. Sie malt ......... Porträts.

A) vorwiegend

B) gern

C) nur

D) immer

 

50. Gerganas Bilder ....... .

A) gefallen den Besuchern nicht.

B) erschrecken die Besucher.

C) bringen die Besucher in Bewegung.

D) berühren die Besucher.

 

51. Womit charakterisieren sich Gerganas Portraits?

 

52. Welche Figuren kann man auf den Bildern in der Cafeteria sehen?

 

53. Was ist typisch für Gerganas kleinere Bilder?

 

54. Welche Materialien benutzt die Malerin für ihre Bilder? / 3 Angaben /

 

Text B

 

Mopedautos: Unfälle viermal öfter tödlich als bei Pkw

 

Lesen Sie bitte zuerst den Text und die Fragen dazu! Schreiben Sie danach Ihre Antworten ins Antwortheft, ohne den Originaltext abzuschreiben.

 

6,7 Prozent der Personen-Unfälle mit Mopedautos enden tödlich, bei Pkw nur 1,4 Prozent. Auch im Vergleich zu Motorrädern sind die Mini-Autos gefährlicher.

Seit 1998 ist man auf Österreichs Straßen mit so genannten Mopedautos unterwegs, die man auch ohne den Führerschein fahren darf. Diese Form der Motorisierung erfreut sich anscheinend immer größerer Beliebheit: Vor zwei Jahren gab es nur 4300 dieser vierrädrigen Leichtfahrzeuge, 2006 waren es schon 16.400. Jetzt aber schlägt die Verkehrspolizei Alarm, denn die Zahl der Todesopfer ist mehr als viermal so hoch wie bei Unfällen mit Pkw. Und überraschend: Auch im Vergleich zu Mopeds und Motorrädern schneiden die Mopedautos in der Unfallstatistik schlechter ab.

Von 2001 bis 2005 gab es insgesamt 326 Unfälle mit Personenverletzungen. In 260 Fällen verunglückte auch der Fahrer des Mopedautos, 22 mal tödlich. Das ergibt 6,7 Getötete pro Hundert Unfälle. Im Vergleich: Bei Mopeds und Motorrädern enden 1,9 Prozent der Unfälle tödlich, bei Pkw - 1,4 Prozent. "Crashtests haben gezeigt, dass schon bei nur 40 km/h das Risiko sehr groß ist. Der Grund dafür ist, dass die Karosserie von Mopedautos sehr leicht ist und Fahrer und Passagiere kaum schützen kann.

Die Analyse kritisiert auch niedrigeren Anforderungen für den Gebrauch von Mopedautos. Einen Fahrausweis für das Mopedauto bekommt man nach acht Stunden Theorie und sechs Stunden Praxis in einer Fahrschule. Eine theoretische Prüfung müssen nur junge Leute unter 24 Jahre ablegen. Im Vergleich: Für einen Führerschein für den Pkw braucht man mindestens 32 Stunden Theorie und 18 Stunden Praxis.

Alkohol am Steuer ist ein besonderes Problem bei Mopedautos. Unfälle unter dem Einfluss von Alkohol sind laut Studie zweimal häufiger als bei Pkw und 3,5 mal häufiger als bei Mopeds und Motorrädern. Es ist denkbar möglich, dass die Mini-Autos für viele zum Ersatz- Auto werden, wenn die Polizei den Führerschein wegen Alkohol abgenommen hat.

Die Empfehlung der Analyse: "Für Mopedautos sollen die gleichen Regeln gelten wie für Pkw". Nämlich: "Eine ärztliche Untersuchung, eine Ausbildung und eine theoretische und praktische Prüfung für alle."

(aus einer österreichischen Zeitung)

 

55. Warum sind die Mini-Autos so beliebt?

 

56. Warum schlägt die Verkehrspolizei Alarm?

 

57. Welche sind die Gründe für die vielen Toten bei Unfällen mit Mini-Autos? / mind. 2

 

Anagaben /

 

58. Welche sind die Voraussetzungen für einen Mopedautofahrausweis?

 

59. Warum ist der Alkohol ein so großes Problem bei Mopedauto-Fahrern?

 

60. Welche Veränderungen empfiehlt die Analyse?

 

IV. AUFSATZ

 

Wählen Sie bitte eine der beiden Möglichkeiten.

 

Thema 1

 

Eine Freundin/ein Freund aus Wien besucht Sie am Wochenende. Sie haben schon einiges für diese Zeit geplant. Schreiben Sie Ihrer Freundin/Ihrem Freund eine E-Mail (Wortzahl 140 – 170) ins Antwortbuch darüber, was Sie mit ihr/ihm gern unternehmen möchten, indem Sie die folgenden Fragen beachten.

• Was wollen Sie ihr/ihm in Ihrer Heimatstadt zeigen? Warum?

• Wohin können Sie noch hinfahren?

• Was können Sie am Abend unternehmen?

• Welche Möglichkeiten zum Sporttreiben gibt es?

 

Unterschreiben Sie die Mail mit dem Namen Johan / Gisela.

 

Thema 2

 

Generationenprobleme. Schreiben Sie bitte einen Aufsatz (Wortzahl 140 –170) ins Antwortheft und beschreiben Sie das Verhältnis von Kindern und Jugendlichen zu ihren Eltern, indem Sie die folgenden Fragen beachten:

• Wie ist der Kontakt zu den Eltern?

• Warum gibt es manchmal Streit?

• Welche sind die häufigsten Gründe dafür?

• Wie können Generationenkonflikte vermieden werden?