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Матура по немски език - Юни 2008 г.

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I. HÖRVERSTEHEN

Sie hören den Text zweimal. Sie müssen bei Ihrer Antwort entscheiden, welche Aussagen richtig oder falsch sind oder ob es dazu Information im Text gibt.

Vor dem ersten Hören haben Sie 5 Minuten Zeit um die Aufgaben 1 – 12 zu lesen. Beim ersten Hören dürfen Sie die Antworten nicht markieren. Nach dem ersten Hören haben Sie 10 Minuten Zeit, um die gewählten Antworten auf dem Antwortblatt anzukreuzen. Beim zweiten Hören dürfen Sie die Fragen parallel beantworten. Nach dem zweiten Hören haben Sie noch 5 Minuten Zeit zum Antworten oder zum Korrigieren.

 

Text A

 

Der Hirnforscher Stephan Schleim über Doping bei Prüfungen

 

1. Es ist nicht leicht, die Grenze zwischen natürlichen und unnatürlichen Mitteln zu bestimmen.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

2. Die Wirkung der Medikamente auf den Menschen ist positiv.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

3. Die Testpersonen haben in psychologischen Tests die Aufgaben richtig gelöst.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

4. Ritalin ist ein Medikament, das von vielen Prüflingen genommen wird.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

5. Modafinil hilft gegen Schlafstörungen.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

6. Je intelligenter ein Mensch ist, desto effektiver ist die Substanz.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

7. Die Medikamente wirken nicht auf alle Menschen.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

8. Sportler erhöhen ihre Leistungen mit der Hilfe von Doping.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

9. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass die heutigen Substanzen den Menschen helfen, klar zu denken.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

10. Vor der Abiturprüfung sollen Dopingkontrollen gemacht werden.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

11. Medikamente sollen so teuer wie Traubenzucker und Koffein sein.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

12. Der Interviewte interessiert sich für Mind-Doping, aber selber hat keins ausprobiert.

A) richtig

B) falsch

C) keine Information im Text

 

Text B

 

Einmal ganz anders

 

Sie hören den Text zweimal. Vor dem ersten Hören haben Sie 3 Minuten Zeit um die Aufgaben 13 – 15 zu lesen. Beim ersten Hören dürfen Sie die Antworten nicht markieren. Nach dem ersten Hören haben Sie 3 Minuten Zeit, um die gewählten Antworten auf dem Antwortblatt anzukreuzen. Beim zweiten Hören dürfen Sie die Fragen parallel beantworten. Nach dem zweiten Hören haben Sie noch 2 Minuten Zeit zum Antworten oder zum Korrigieren.

 

13. Wo feiern die Kinder heute meistens ihre Geburtstage?

A) zu Hause

B) im Restaurant

C) im Museum

D) in der Disko

 

14. Womit können sich die Geburtstagsgäste im Museum in Hanover beschäftigen?

A) Stoffe herstellen

B) Getreide mahlen

C) Kleider nähen

D) alte Instrumente und Geräte berühren

 

15. Was bietet ein Museum in Konstanz den Geburtstagsgästen an?

A) unterschiedliches Quiz

B) Leseratten

C) niedrige Preise

D) lustige Spiele

 

II. GRAMMATIK UND WORTSCHATZ

 

Wissenschaftler schlagen Allarm: Kinder arbeiten regelmäßig!

 

Aufgabe 1

Lesen Sie bitte zuerst den Text im Zusammenhang! Kreuzen Sie danach A), B),C) oder D) auf dem Antwortblatt an, nachdem Sie ein passendes Wort für die Lücke ausgesucht haben!

Jedes fünfte Kind zwischen 13 und 15 Jahren geht verbotener Arbeit nach. Über 40 % der Kinder dieses Alters arbeiten regelmäßig. Gesetzlich erlaubt ist bis jetzt nur die Mithilfe in der Landwirtschaft und das Austragen von Zeitungen. Die rund 600 000 ....... (16) Kinder in Deutschland erhalten ........ (17) Babbysitten, Autowaschen und Zeitungenaustragen, so wie bei Arbeiten im Garten, ........ (18) Tankstelle und in der Landwirtschaft ...... (19) 3 bis 4 Euro pro Stunde.

Bilder von Jungen und Mädchen, unter der Last der Arbeit ........ (20), tauchen vor unseren Augen auf. .…. (21) waren wir uns absolut sicher, dass so etwas bei uns nicht mehr ..... (22) kann. Schließlich hat die Bundesrepublik weltweit eines der schärfsten Gesetze ....... (23) Schutze von Kindern. Die ...... (24) Verhältnisse in Entwicklungsländern, wo Kinder ...... (25) den Lebensunterhalt der ganzen Familie sorgen müssen und dafür mit ihrer Gesundheit und dem Verlust der Kindheit ........ (26), sollte hierzulande ...... (27)Vergangenheit angehören. Und jetzt das!

Leider ...... (28) wir nichts über die Gründe, warum die Schüler das Gesetz brechen. Sind es die verschlechterten wirtschaftlichen Verhältnisse der Eltern, die dieses Dazuverdienen ihrer Kinder notwendig machen? ....... (29) ist es durchaus gerechtfertigt, dass der Arbeitsminister von einem Skandal spricht, von dem kaum jemand ………. (30).

Ist es aber auch nicht möglich, die ...... (31) in einem ausgeprägteren Anspruchsdenken der Kids zu suchen? Es gibt kaum einen Schüler, der nicht großen Wert ...... (32) Turnschuhe mit Streifen oder Jeans mit bekannten Namen ....... (33) . Dann ......... (34) 50 Euro Taschengeld im Monat nur für ein einziges T-Shirt aus Edel- Boutiquen.

Wenn Eltern von ......... (35) Sprösslingen verlangen es sich selbst zu verdienen, ist kaum ein Skandal zu wittern. Überarbeitete Kinder und ihre Eltern sollten vielleicht erst einmal über ihr Konsumverhalten ....... (36).

(Frankfurter Allgemeinen 2002)

 

16.  A) gearbeiteten

B) arbeitenden

C) gearbeiten

D) arbeiteten

 

17.  A) über

B) zum

C) am

D) beim

 

18.  A) auf der

B) an der

C) bei der

D) in der

 

19A) durchschnitts

B) durchschnittlich

C) durchschnittlichst

D) durchschnitt

 

20.  A) gefreut

B) gelegt

C) gebückt

D) gesteckt

 

21.  A) dazu

B) davon

C) darüber

D) dabei

 

22.  A) passieren

B) passen

C) anpassieren

D) aufpassen

 

23.  A) zum

B) für den

C) zwecks

D) um den

 

24.  A) unerträgliche

B) unerträglichen

C) unerträglichem

D) unerträglicher

 

25.  A) um

B) für

C) in

D) über

 

26.  A) zählen

B) auszahlen

C) zahlen

D) bezahlen

 

27.  A) der

B) die

C) des

D) den

 

28.  A) erlernen

B) lernen

C) erfahren

D) bekommen

 

29.  A) Dann

B) Da

C) Denn

D) Weil

 

30.  A) Notiz schreibt

B) Notiz macht

C) Notiz nimmt

D) Notiz hat

 

31.  A) Sachen

B) Dinge

C) Tatsachen

D) Ursachen

 

32.  A) an

B) in

C) zu

D) auf

 

33.  A) gibt

B) legt

C) stellt

D) bringt

 

34.  A) bleiben

B) genügend

C) stehen

D) reichen

 

35.  A) ihrem

B) ihren

C) ihrer

D) ihre

 

36.  A) bedenken

B) überdenken

C) andenken

D) nachdenken

 

Aufgabe 2

 

Wählen Sie zuerst das passende für jede Lücke Wort aus und kreuzen Sie dann den entsprechenden Buchstaben A), B), C) oder D) auf dem Antwortblatt an.

 

37. ............. Briefe hast du von ihm bekommen?

A) Was vor

B) Was für

C) Was für einen

D) Welche für

 

38. Hast du das Gedicht .............?

A) inwendig gelernt.

B) auswendig gelesen.

C) auswendig gelernt.

D) auswendig gelehrt.

 

39. ............du ins Büro fährst, musst du noch die Kinder zur Schule bringen.

A) Vor

B) Bevor

C) Während

D) Sobald

 

40. Ich glaube, er interessiert sich ..... für Sport als für die Arbeit.

A) viel

B) mehrere

C) mehr

D) am meisten

 

41. Er hat sich schnell …………. erkundigt.

 

A) dafür

B) darüber

C) daran

D) danach

 

42. Das ist die Frau, ............. Sohn ich gestern sah.

 

A) dessen

B) deren

C) der

D) den

 

43. Er ……… den Zettel an die Tür.

 

A) hängte

B) legte

C) stellte

D) steckte

 

44. Ich habe ............. gearbeitet.

 

A) des ganzen Tages

B) der ganze Tag

C) den ganzen Tag

D) dem ganzen Tag

 

III. LESEVERSTEHEN

 

Text A

 

Berühmte Frauen

 

Aufgabe:

Lesen Sie bitte zuerst den Text. Danach:

        kreuzen Sie die richtige Antwort (A, B,C oder D) auf dem Antwortblatt an./ Fragen 45-50/

        schreiben Sie Ihre Antworten ins Antwortheft. /Fragen 51-54/

 

Die deutsche Schriftstellerin Bettina v. Arnim wurde am 4. April 1785 als Elisabeth Catharina Ludovica Magdalena Brentano in Frankfurt a.M. geboren. Sie nannte sich selbst „Bettine“ und war das siebente von zwölf Kindern des Kaufmannes P.A. Brentano und dessen Ehefrau Maximiliane.

Nach dem Tod der Eltern wurde sie von ihrer Großmutter Sophie von La Roche, ebenfalls einer deutschen Schriftstellerin, erzogen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass diese Großmutter ihren Enkeln Bettina und Clemens die dichterischen Fähigkeiten weitervererbt hat.

1811 heiratete Bettina den Freund ihres Bruders, Achim v. Arnim. Das Ehepaar bewohnte den Familienbesitz in Wiepersdorf (Krs. Jüterborg). Ihm wurden sieben Kinder geboren. Nach dem Tod Achim v. Arnims 1831 widmete sich die Witwe der schriftstellerischen Tätigkeit, gab ihre Briefwechsel mit J.W. Goethe, ihrem Bruder Clemens Brentano und Friedrich Wilhelm IV. heraus. Als ihre Hauptwerke gelten „Goethes Briefwechsel mit einem Kinde“, der Briefroman „Die Günderode“ (Karoline von Günderode war mit C. und B. Brentano eng befreundet) und das sozialkritische Werk „Dies Buch gehört dem König“ sowie dessen Fortsetzung „Gespräche mit Dämonen“.

Ihr „Armenbuch“ erregt Aufsehen, wurde im preußischen Staat von der Zensur verboten und erst 1969 – unvollständig – veröffentlicht. Zu ihrem Freundeskreis gehörten Ludwig Tieck, Friedrich Schleiermacher sowie die Brüderpaare Humboldt und Grimm („Kinder- und Hausmärchen“). Sie unterhielt auch Kontakte zu Goethes Mutter Katharina Elisabeth, zu Beethoven und Brahms. 1985 wurde in Berlin anlässlich ihres 200. Geburtstages die Bettina-von-Arnim-Gesellschaft gegründet.

Das Porträt der bedeutenden Schriftstellerin befand sich – für viele noch in Erinnerung – auf der 5-DM-Banknote, die im Jahr 1992 erschien, im gleichen Jahr, in dem auch der nach ihr benannte Bettina-von-Arnim-Preis gestiftet wurde.

Bettina von Arnim - eine namhafte Vertreterin der deutschen Romantik, beseelt vom Wunsch nach geistiger Freiheit für sich und für andere – starb 1859 im Kreis ihrer Familie. Ihr Grab befindet sich neben dem ihres Mannes auf Schloss Wiepersdorf, das seit 2006 als Museum und Künstlerhaus für die Förderung von Musikern, Malern und Schriftstellern von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz beauftragt ist. Am 20. Januar gedenken wir Bettines Todestages.

 

45. Bettina von Armin wurde von ………. „Bettine“ genannt.

A) ihrer Mutter

B) sich selbst

C) ihrer Groβmutter

D) ihrem Vater

 

46. Bettina hat ihr Talent von ……… geerbt.

A) Clemens

B) ihrer Mutter

C) ihrer Großmutter

D) ihrem Vater

 

47. Die Schriftstellerin hatte schriftlichen Kontakt zu ………

A) ihrer Freundin.

B) ihrem Cousin.

C) ihrer Schwester.

D) Goethe.

 

48. Das Werk Dies Buch gehört dem Königist der erste Teil von ..................

A) „Die Günderode“.

B) „Gespräche mit Dämonen“.

C) „Armenbuch“.

D) „Goethes Briefwechsel mit einem Kinde“.

 

49. Ihr „Armenbuch“ wurde .............. .

A) nicht veröffentlicht.

B) 1831 veröffentlicht.

C) 1969 veröffentlicht.

D) stark kritisiert.

 

50. „Kinder- und Hausmärchen“ wurde von ……. geschrieben.

A) den Brüdern Humboldt

B) den Brüdern Grimm

C) den Brüdern Grimm und Humboldt

D) Bettina von Armin

 

51. Was geschah im Jahre 1992?

 

52.Was hat sich Bettina von Armin sehr stark gewünscht?

 

53. Wo ist die Künstlerin begraben?

 

54. Welche Rolle spielt heute das Schloss Wiepersdorf?

 

Text B

 

Lena (17) berichtet über die JUMA

 

Lesen Sie bitte zuerst den Text und die Fragen dazu! Schreiben Sie danach Ihre Antworten ins Antwortheft.

 

„Wie soll ich jetzt weitermachen?“ Diese Frage hat sich Lena am Ende der 10. Klasse gestellt. „Eine Klasse überspringen oder ein Jahr ins Ausland gehen?“ Trotz eines hervorragenden Zeugnisses hat sie sich gegen beide Möglichkeiten entschieden. Die guten Kontakte zu den Mitschülern ihres Jahrgangs waren der Hauptgrund.

In der 11. ist vieles neu. Die Klassen wurden aufgelöst und die Schüler haben individuelle Stundenpläne und zusätzliche neue Fächer. Lena hat sich für Pädagogik entschieden. „Lehrerin werde ich aber auf keinen Fall“, meint sie lachend. Richtig konkret ist Lenas Berufswunsch noch nicht. Eine Zeit lang wollte sie wie ihr Vater einen Beruf in den Medien erlernen. Ein Praktikum beim Fernsehen war ihr großer Traum. Das hat nicht geklappt. Jetzt geht sie im Frühjahr 14 Tage zu einem Rechtsanwalt.

Lenas größtes Erlebnis war in diesem Jahr die Teilnahme an einem Jugendaustausch in Japan im Sommer. Gemeinsam mit ihrer Freundin Stephanie und vier weiteren Mädchen fuhr sie für drei Wochen in das asiatische Land. Sie lebte dort in Familien und lernte so Kultur und Sprache des Landes unmittelbar kennen. Besonders beeindruckt war Lena von der Freundlichkeit der Menschen und dem Essen. Kaum zurück in Deutschland, kam der Gegenbesuch von gleich zwei Austauschprogrammen: Studentin Allie aus Florida, bei der Lena im letzten Jahr gewesen war, sowie Tomoe und Sayaka, zwei Studentinnen aus Japan. Stephanie und Lena gingen mit ihren ausländischen Gästen shoppen, besuchten Museen und unternahmen Ausflüge in die Umgebung. „Ich habe unheimlich viel gelernt in dieser Zeit“, meint Lena im Nachhinein. Vom Reisefieber gepackt, kaufte sie sich wenig später vom eigenen Geld ein günstiges Flugticket und reiste in den Herbstferien zu ihrer Tante nach Stockholm.

In ihrem Hobby Judo hatte Lena Pech. Durch eine Verletzung konnte sie mehrere Wochen lang nicht mehr trainieren. Dadurch waren auch Wettkämpfe für längere Zeit ausgeschlossen. Doch Lena gibt nicht auf. Sie besuchte einen Lehrgang, um Sportassistentin zu werden. Schon jetzt trainiert sie Kinder im Judo.

Und noch einen Wunsch hat Lena: „Endlich den Autoführerschein machen und unabhängig sein!“

JUMA1/2006

 

55. Wofür hat sich Lena am Ende der 10. Klasse entschieden?

 

56. Welches Fach hat Lena in der 11. Klasse gewählt?

 

57. Wo hatte Lena Kontakte mit Ausländern? / 3 Angaben/

 

58. Wo fand sie die Leute besonders freundlich?

 

59. Warum trainiert Lena jetzt Kinder im Judo?/ 2 Angabe /

 

60. Was motiviert Lena den Führerschein zu machen?

 

IV. AUFSATZ

 

Wählen Sie bitte eine der folgenden Möglichkeiten.

 

Thema 1

Sie wollen sich nach dem Abitur um einen Studienplatz in Deutschland bewerben. Schreiben Sie eine E-mail (Wortzahl 140 – 170) an Ihren deutschen Freund ins Antwortheft, indem Sie die folgenden Fragen beachten:

·        Welche Universität und welches Fach haben Sie gewählt?

·        Warum wollen Sie in Deutschland studieren?

·        Welche Nachteile sehen Sie?

·        Was wird für Sie besonders schwierig sein?

 

Unterschreiben Sie die Mail mit Johan / Gisela.

 

Thema 2

In Bulgarien beginnen Kinder in der 2. Klasse mit der ersten Fremdsprache. Schreiben Sie einen Aufsatz zum Thema „Fremdsprachenlernen“ (Wortzahl 140 – 170) ins Antwortheft , indem Sie die folgenden Fragen beachten:

·        Wie wichtig sind Fremdsprachen heute?

·        Wie viele Fremdsprachen können Sie?

·        Wann und wo haben Sie Sprachen gelernt?

·        Welche positiven und negativen Erfahrungen haben Sie?