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Пробна матура по немски език - 2007 г.

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Прочетете внимателно указанията, преди да започнете решаването на теста!

 

УКАЗАНИЯ

 

Формат на теста

Тестът съдържа 60 задачи по немски език от три вида:

         задачи със структуриран отговор с три възможни отговора, от които само един е верен;

         задачи със структуриран отговор с четири възможни отговора, от които само един е верен;

         задачи със свободен отговор;

 

Освен посочените задачи, тестът съдържа и задача за създаване на писмен текст с опорни точки.

 

Прочетете внимателно условията на задачите и ги решете. Не отделяйте прекалено много време на задача, която ви се струва трудна. Върнете се на нея по-късно, ако ви остане време.

 

Отбелязване на отговорите

Отбелязвайте отговорите в тестовата книжка със син цвят на химикалката.

За задачите със структуриран отговор отбележете буквата с верния отговор, като я зачертаете с X.

Например, ако искате да отбележите отговор б), направете го по указания начин:

Ако искате да се откажете от отговора, който вече сте отбелязали, например от отговор б), и да отбележите отговор в), това може да направите така:

За задачите със свободен отговор е оставено празно място след всяка задача.

Използвайте това място, за да запишете отговорите си.

За грешен отговор, за посочване на повече от един отговор на една задача или за непосочване на отговор точки не се присъждат и не се отнемат.

Задачата за създаване на писмен текст се оценява с общ брой от 30 точки.

 

Максималният брой точки за целия тест е 100.

 

Време за работа – 4 астрономически часа.

 

ПОЖЕЛАВАМЕ ВИ УСПЕШНА РАБОТА!

 

I. HÖRVERSTEHEN

 

Initiative will Jugendlichen bei der Berufswahl helfen

Die Journalistin Eva Koch berichtet über eine Initiative.

Sie hören einen Bericht von Frau Eva Koch zum Thema Berufswahl zweimal.

Sie müssen bei Ihrer Antwort entscheiden, welche Aussagen richtig oder falsch sind oder ob es dazu Information im Text gibt. Vor dem ersten Hören haben Sie 7 Minuten Zeit, um die Aufgaben 1-14 zu lesen. Beim ersten Hören dürfen Sie die Antworten nicht markieren. Nach dem ersten Hören haben Sie 15 Minuten Zeit, um die gewählten Antworten anzukreuzen.

Beim zweiten Hören dürfen Sie die Fragen parallel beantworten. Danach haben Sie 5 Minuten Zeit zum Antworten oder zum Korrigieren.

 

1. Jährlich verlassen 450.000 Jugendliche die Schule oder die Universität ohne Abschluss.

a) richtig                   b) falsch                      c) keine Information im Text

 

2. Die Initiative „Jugend braucht Zukunft“ hilft jungen Menschen bei der Berufswahl.

a) richtig                   b) falsch                      c) keine Information im Text

 

3. Die Journalistin hat mit der Initiative telefoniert, denn sie hat Information gebraucht.

a) richtig                   b) falsch                      c) keine Information im Text

 

4. Vor dem Seminar sollten alle Kandidaten einen Test machen.

a) richtig                   b) falsch                      c) keine Information im Text

 

5. Das Seminar kostet 20 Euro.

a) richtig                   b) falsch                      c) keine Information im Text

 

6. Im Seminar waren insgesamt 10 Leute.

a) richtig                   b) falsch                      c) keine Information im Text

 

7. Die Teilnehmer waren 5 Mädchen und 5 Jungen.

a) richtig                   b) falsch                      c) keine Information im Text

 

8. Isabel studiert Psychologie und Wirtschaft.

a) richtig                   b) falsch                      c) keine Information im Text

 

9. Moritz gefällt sein Studienfach nicht.

a) richtig                   b) falsch                      c) keine Information im Text

 

10. Die Initiative „Jugend braucht Zukunft“ existiert seit einem Jahr.

a) richtig                   b) falsch                      c) keine Information im Text

 

11. Dr. Peter Schulze nutzt in den Seminaren das Know-how aus der Industrie.

a) richtig                   b) falsch                      c) keine Information im Text

 

12. Der „Lebensbaum“ enthält Information über die eigene Person.

a) richtig                   b) falsch                      c) keine Information im Text

 

13. Die Resultate besprechen die Teilnehmer in der Runde.

a) richtig                   b) falsch                      c) keine Information im Text

 

14. Isabel denkt, dass sie eine gute Erfahrung gemacht hat.

a) richtig                   b) falsch                      c) keine Information im Text

 

II. LESEVERSTEHEN

 

Aufgabe 1: Lesen Sie bitte zuerst den Text.

 

"Ich muss etwas tun"

Schwierigkeiten sind für die Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai

"Gottesgeschenk". Sie machen sie nur stärker.

In der Schule war sie mit Sicherheit der Mittelpunkt der Klasse: Sie war am schnellsten mit den Aufgaben fertig, sie hat sich manchmal sogar getraut, dem Lehrer zu widersprechen.

An der Universität von Nairobi war sie die Einzige unter vielen Männern. Sie war die erste Frau, die "Professor" wurde und auch die erste Hochschulinstitutsleiterin. Jetzt ist Wangari Maathai die erste Afrikanerin, die den Nobelpreis erhalten hat. Sie war "überglücklich" - ihr strahlendes Lächeln ist um die Welt gegangen: “Das ist wunderbar für Afrika, wunderbar für die Frauen." Maathai, die "African Queen", sieht aus, wie man sich eine Königin vorstellt: nicht einfach nur dunkelhäutig, sondern schwarz und ist voller Stolz auf diese Farbe. Der gleiche Stolz leuchtet aus ihrer Kleidung: Obwohl sie viele Jahre in Kanada und den USA studiert hat, erscheint sie überall in den traditionellen, strahlend bunten Blusen und Röcken Kenias.

Diese Frau weiß, was sie will: ein stolzes, selbstbewusstes Afrika.

Davon ist ihr Heimatland weit entfernt - obwohl Kenia fruchtbar ist, ein herrliches Klima und viele Bodenschätze hat. Doch es leidet, wie seine Nachbarländer, an der afrikanischen Krankheit: Die Menschen leiden an zu wenig Selbstbewusstsein. Sie haben vergessen die Natur wie ihre Urgroßeltern zu schützen und haben die "moderne" Landwirtschaft erlernt. Wegen fremder Interessen haben sie ihre Wälder vernichtet und keine neuen gepflanzt.

Als Wangari eines Tages in ihrem Hof einen Baum pflanzt, kommt ihr die Idee, der sie noch heute treu ist: Bäume pflanzen! Frauen können in ganz Afrika Wälder pflanzen, damit die Wüste nicht größer wird. Denn Bäume sammeln Wasser. Sie erlauben es der Sonne nicht, dass sie den Boden trocken macht und bewahren so nutzbares Land. Wo Früchte wachsen, wo es Holz zum Bauen und Heizen gibt, dort können Menschen leben.

Maathai hat 1971 die Bewegung "Green Belt" gegründet. Sie geht hinaus in die Dörfer und lehrt die Frauen, wie man Bäume pflanzt. Inzwischen haben Hunderttausende von Frauen Millionen Bäume gepflanzt.

Und Maathai wird vom Volk "Mutter der Bäume" genannt. Bei den Frauen steht das Grün der Bäume längst für die Hoffnung: Wir können uns selbst aus der Not helfen.

 

Lösen Sie jetzt die Aufgaben (15 – 26) zum Text, indem Sie die richtige Antwort ankreuzen.

 

15. Wangari Maathai behauptet, dass .........

a) der Nobelpreis schwierig ist.

b) der Nobelpreis ein "Gottesgeschenk" ist.

c) Nobelpreisträger stärker sind.

d) Schwierigkeiten sie stärker machen.

 

16. An der Universität von Nairobi ..........

a) waren wenige Männer.

b) haben Männer und Frauen studiert.

c) hat nur eine Frau studiert.

d) hat es keine Frauen gegeben.

 

17. Als Wangari Maathai den Nobelpreis bekam, fühlte sie sich ...........

a) unglücklich.

b) sehr glücklich.

c) fast glücklich.

d) beglückt.

 

18. Die "African Queen" Wangari Maathai .................

a) hat das Aussehen einer Königin.

b) kommt aus einer königlichen Familie.

c) wird die Königin von Afrika sein.

d) ist eine Königin aus den Märchen.

 

19. Wangari Maathai ist stolz .............

a) auf ihr Studium in Kanada.

b) auf ihr Studium in Kanada und den USA.

c) auf ihre Hautfarbe.

d) auf ihre traditionelle Kleidung.

 

20.Das Problem von Kenia besteht darin, ...............

a) dass auch die Nachbarländer Probleme haben.

b) dass das Klima hart ist.

c) dass die Menschen nicht genug selbstbewusst sind.

d) dass die Menschen sehr krank sind.

 

21.Afrikaner kümmern sich um die Natur ................

a) wie ihre Urgroßeltern.

b) nicht wie frühere Generationen.

c) durch die "moderne" Landwirtschaft.

d) indem sie wegen eigener Interessen Bäume vernichten.

 

22.Wangari Maathai kam auf die Idee, dass ................

a) sie allein Bäume in ganz Afrika pflanzt.

b) afrikanische Frauen die Wälder schützen.

c) man dem Wald treu bleibt.

d) Afrikanerinnen neue Wälder pflanzen.

 

23.Wenn man Wälder pflanzt, .................

a) weitet sich die Wüste nicht aus.

b) wird die Wüste größer.

c) wird es keine Wüsten mehr geben.

d) wachsen Bäume auch in der Wüste.

 

24.Bäume sammeln Wasser, deshalb .................

a) trocknet die Sonne den Boden.

b) bleibt im Boden kein Wasser.

c) geht nutzbares Land verloren.

d) schützt man dadurch nutzbares Land.

 

25."Green Belt" heißt ..................

a) die Partei von Maathai.

b) die Schule, wo sie die Frauen lehrt.

c) der Wald, den die Millionen Frauen gepflanzt haben.

d) die Bewegung, die sie gegründet hat.

 

26.Das Grün der Bäume bedeutet für die Frauen ....................

a) Symbol der verlorenen Hoffnung.

b) Selbsthilfe.

c) Wälder.

d) Natur.

 

Aufgabe 2:

 

Harry verzaubert die Welt

Wie man aus einem unbekannten Zauberlehrling die erfolgreichste Jugendfigur gemacht hat.

 

Lesen Sie bitte zuerst den Text.

 

Vor acht Jahren war Harry Potter ein Niemand, und niemand hat wirklich an ihn geglaubt. Der Verlag hat nur 500 Stück von "Harry Potter und der Stein der Weisen" gedruckt und der Autorin Joanne Rowling geraten, sich einen Job zu suchen, denn mit Kinderbüchern verdient man wenig. Und weil Bücher von Männern sich viel besser verkaufen, hat anstatt "Joanne" einfach "J.K. Rowling" auf dem Buch gestanden, denn das könnte auch ein Mann sein.

Was dann geschieht, grenzt an Magie: Ein amerikanischer Verlag bekommt die USRechte an dem Buch um die sensationellen 100.000 Dollar. Das macht die bis dahin unbekannte Autorin und ihr Werk plötzlich berühmt. Und Ruhm ist für den Erfolg genauso wichtig wie eine hervorragende, fantasievolle Geschichte.

Die Verkaufszahlen ergeben inzwischen eine Liste von Rekorden. 285 Millionen Potter-Bände auf 62 Sprachen hat man inzwischen verkauft, ein einsamer Spitzenrekord für ein Kinderbuch.

Um diesen sagenhaften Erfolg noch größer zu machen, lässt man auch die Werbung nicht aus: Es gibt Autogrammstunden mit der Autorin, Gewinnspiele mit tollen Preisen wie Reisen in ihren schottischen Wohnort oder Ballonfahrten in einem speziellen Harry-Potter-Heißluftballon.

Als der letzte Harry Potter auf Englisch erschienen ist, hat man Jungreporter aus der ganzen Welt in ein Schloss eingeladen, wo sie mit Joanne K. Rowling persönlich sprechen konnten. Man hat sie vorher durch Wettbewerbe gewählt, die man teilweise sogar im Fernsehen gezeigt hat.

In der Nacht bevor man das nächste Buch auf den Markt bringt, veranstalten viele Buchhändler Mitternachtpartys: Genau um zwölf Uhr nachts beginnt der Verkauf des neuen Buchs. Nicht selten macht man dabei gleich eine erste Lesung aus dem neuen Band.

 

Antworten Sie jetzt auf die Fragen!

 

27.Warum hat die Autorin von "Harry Potter und der Stein der Weisen" den Rat bekommen, sich eine andere Arbeit zu suchen?

.........................................................................................................................................

.........................................................................................................................................

 

28.Warum hat auf dem Buch nicht „Joanne" sondern "J.K. Rowling" gestanden?

.........................................................................................................................................

.........................................................................................................................................

 

29.Was haben dem amerikanischen Verlag die Rechte an dem Buch gekostet?

.........................................................................................................................................

.........................................................................................................................................

 

30.Wie macht man Reklame für das Buch? ( 2 Angaben )

a............................................................................................................................

b............................................................................................................................

 

31.Wo und wann konnten Jungreporter aus verschiedenen Ländern mit der Autorin persönlich sprechen?

...................................................................................................................................

...................................................................................................................................

 

32.Was organisieren manchmal Buchhändler vor dem ersten Verkauf eines neuen Buches?

...................................................................................................................................

...................................................................................................................................

 

III. GRAMMATIK UND WORTSCHATZ

 

Aufgabe 1:

 

Lesen Sie bitte zuerst den Text im Zusammenhang.

 

Ein Leben für die Trickfilmkunst

Andreas Deja aus Österreich hat einen aufregenden Beruf: Er ist Zeichner ......... (33) der wohl berühmtesten Trickfilmfirma in der Welt, den Walt-Disney-Studios. Er antwortet auf die Frage, wie ......... (34) eigentlich Zeichner bei Walt Disney wird.

„......... (35) Jugendlicher habe ich einen Brief an die Walt-Disney Company geschrieben und mich nach der ......... (36) eines Trickfilmzeichners erkundigt. Und ein paar Wochen ........ (37) habe ich auch tatsächlich eine Antwort! erhalten“ – Im Schreiben hat gestanden, ......... (38) Andreas zuerst einmal eine Kunstschule besuchen soll, um die notwendige Ausbildung als Trickfilmzeichner zu erlangen. Andreas hat ......... (39) befolgt und war hartnäckig genug, ......... (40) auch weiterhin bei den Diesney-Studios zu bewerben. Eines Tages ist sein Wunsch wirklich ......... (41) gegangen. – Andreas Deja war nun ein Disney-Zeichner!

Mittlerweile lebt Andreas ............ (42) als 20 Jahre in Los Angeles und ist zu einem der leitenden Disney-Zeichner aufgestiegen. Zu Andreas ......... (43) Aufgaben gehört es z. B., Trickfilme zu entwickeln, das heißt eigene Figuren zu entwerfen und ......... (44) Leben zu schenken. So sind vor ......... (45) auf seinem Zeichenbrett so berühmte Figuren wie der gemeine Dschafaar aus Aladdin oder auch das kleine Südseemädchen Lilo ......... (46) „Lilo und Stitch“ entstanden.

 „......... (47) Disney-Figur ist am schwierigsten zu zeichnen?“, möchten wir von dem Zeichner ......... (48). Andreas lächelt:“Bambi. – Weil dieses Rehkitz ja auch wirklich wie ein Rehkitz aussehen soll ...“Dann nimmt er einen Bleistift. Mit nur wenigen Strichen entsteht vor ......... (49) Augen eine der bekanntesten Zeichenfiguren der Welt.

Es ist einfach unglaublich, was Wünsche manchmal ......... (50). Andreas war zehn Jahre alt, als er seinen ersten Disney-Film gesehen hat: Das Dschungelbuch. Er hat da im Kino gesessen und sofort gewusst, dass er Trickfilmzeichner werden will. Und er hat es geschafft!

 

Kreuzen Sie jetzt a), b), c) oder d) an, nachdem Sie das passende für jede Lücke Wort ausgewählt haben.

 

33. a) für                     b) bei                            c) über                            d) zu

34. a) man                   b) Mann                       c) Frau                            d) einer

35. a) Wie                   b) Ein                           c) Als                              d) Der

36. a) Bildung             b) Beruf                       c) Job                              d) Ausbildung

37. a) spät                   b) später                      c) früh                            d) früher

38. a) ob                      b) dann                        c) dass                            d) wie

39. a) diesen Rat        b) diese Idee               c) dieses Schreiben      d) diese Beratung

40. a) sich                   b) er                              c) um                              d) damit

41. a) in Erfüllung     b) in Wirklichkeit      c) in Tat                          d) in Kraft

42. a) immer mehr     b) schon mehr             c) immer noch               d) mehrer

43. a) wichtige            b) am wichtigsten       c) wichtiger                   d) wichtigsten

44. a) ihm                    b) ihnen                       c) sie                               d) ihren

45. a) Zeit                    b) Jahren                     c) Kürze                         d) Tage

46. a) aus                     b) von                          c) in                                d) zu

47. a) Welche             b) Was für eine           c) Welchen                    d) Was für einen

48. a) sprechen           b) kennen                    c) lernen                         d) wissen

49. a) unserer             b) unsere                     c) unser                          d) unseren

50. a) heißen               b) nennen                    c) bedeuten                    d) spielen

 

Aufgabe 2:

 

Lesen Sie zuerst bitte den Text im Zusammenhang.

 

Albert Einstein – genialer Wissenschaftler

Welt voller Wunder

Schon früh hat Einstein in einer Gedankenwelt gelebt, die für ihn voller Wunder war. ......... (51) den ersten Wundern hat der Kompass gezählt. Albert überlegt, wie sich ......... (52) immer nach Norden ausrichten konnte und warum alle anderen Gegenstände nach unten gefallen sind.

Neben dem Magnetismus und der Elektrizität hat er sich auch ........... (53) über das Licht gemacht. Man hat bereits gewusst, dass ........... (54) sich wahnsinnig schnell bewegt – 300 000 Kilometer ........... (55) Sekunde! Unvorstellbar! Die Frage:

“ Wie ........... (56) die Welt aus, wenn man auf ........... (57) Lichtstrahl sitzen könnte?“ hat ........... (58) jahrelang beschäftigt. Er konnte sie ........... (59) 1905 beantworten. Für seine bedeutendste Entdeckung, die so genannte „Spezielle Relativitätstheorie“, hat Einstein den ........... (60) Preis für einen Wissenschaftler, den Nobelpreis bekommen.

 

Kreuzen Sie jetzt a), b), c) oder d) an, nachdem Sie das passende für jede Lücke Wort ausgewählt haben.

 

51. a) Aus                 b) Bei                         c) Nach                          d) Zu

52. a) die Nagel        b) das Pfeil                c) die Nadel                   d) der Stock

53. a) Denken           b) Ideen                     c) Gedanken                  d) Theorien

54. a) er                     b) es                           c) sie                               d) man

55. a) pro                  b) für                          c) in                                d) zu

56. a) scheint            b) ist                           c) wird                            d) sieht

57. a) einem              b) einen                     c) ein                              d) einer

58. a) ihn                   b) er                           c) man                            d) es

59. a) in                     b) ----                         c) Jahr                            d) für Jahr

60. a) hoch                b) höchste                 c) höheren                     d) höchsten

 

IV. AUFSATZ

 

Wählen Sie bitte eine der folgenden Möglichkeiten:

 

1. Schreiben Sie einen Aufsatz zum Thema: Was unternehmen Sie mit Ihren Freunden in Ihrer Freizeit? (Wortzahl 140 - 170), indem Sie auf die folgenden Fragen antworten:

 

         Wann haben Sie Freizeit?

         Wie kann man die Freizeit verbringen?

         Wofür interessieren Sie sich und Ihre Freunde?

         Was machen Sie gern gemeinsam?

 

2. Schreiben Sie einen Brief an Ihren deutschen Freund Peter. Erzählen Sie Peter über Ihren Schulalltag. (Wortzahl 140 - 170), indem Sie auf die folgenden Fragen antworten. / Unterschreiben Sie den Brief mit dem Namen Hans / Helga./

 

         Welchen Schultyp besuchen Sie?

         Wann haben Sie Unterricht?

         Welche Fächer mögen Sie und warum?

         Was gefällt Ihnen gut und was gefällt Ihnen in der Schule nicht?